Deutsche Bank entlarvt sich
bei der Klimadebatte…
"Größter
Investmenttrend aller Zeiten!"
A. Popp http://www.wissensmanufaktur.net/
Nicht selten wirft man mir
vor, durch meine vereinfachten Darstellungen nicht 100% richtig zu
argumentieren. Das stimmt - aber würde ich mich in die Reihe der Experten
integrieren, die oft ausschließlich auf der Basis von Statistiken und
Kurvendiskussionen fabulieren, um damit z.B. die CO²-basierte "Klimakatastrophe"
zu "beweisen", könnte ich die normalen Menschen nicht mehr erreichen.
Meine Devise lautet: "Ich
argumentiere lieber grob richtig, als exakt falsch!"
Durch meine häufigen
Anmerkungen zur Klimalüge werden wir sehr oft gebeten, einmal ganz einfach und
verständlich diese Wetterzusammenhänge aus unserer Sicht zu erläutern.
Als mir neulich ein
aktueller Zeitungsartikel des Handelsblattes1 in die Hände fiel, in der
ein Vertreter der Deutschen Bank folgenden Wahnsinn propagierte, konnte ich es
kaum fassen:
„Klimawandel ist der größte
Investmenttrend aller Zeiten"
Kevin Parker, Chef des
Assetmangements der Deutschen Bank rührt die Trommel für grüne Investments. Auf
einer Veranstaltung in New York haute er auf den Putz: Der Klimawandel sei der
größte Anlagetrend aller Zeiten. Zehn Billionen Dollar wird die Umwandlung zu
einer klimafreundlichen Weltwirtschaft kosten, rund 90 Prozent davon muß von
privaten Investoren kommen!
Danach folgte eine
peinliche, euphorische Darstellung dieses entstehenden CO²-Giga-Marktes, der
die normale Bevölkerung immer tiefer in die Armut treiben soll.
Wie heißt doch die
Werbebotschaft der Deutschen Bank?
Leistung aus Leidenschaft…
Man könnte diese Botschaft
auch umbenennen in:
Leistung, die Leiden
schafft…!
Natürlich dient diese
erfundene "Klima-Katastrophe" lediglich dem großen Spiel der
Umverteilung der Realvermögen zu Gunsten des Geldmonopols, vertreten durch das
institutionelle Bankensystem.
Hier aber möchte ich weniger
die Ursachen der globalen Verarmung untersuchen, welches ich eh schon oft tat,
sondern einmal mit schlichten Worten versuchen, die permanenten natürlichen(!)
Temperaturschwankungen zu beschreiben.
Menschen haben meines
Erachtens keinen meßbaren Anteil an diesen Vorgängen. Der Hauptspieler der
Erdtemperatur ist offenbar die Sonne, die aus sich heraus ebenfalls ständig
wechselnden Zuständen unterliegt, sichtbar z.B. an den Sonnenflecken. Allein
dadurch kommen permanent differierende Temperaturen auf der Erde an.
Mich würde es nicht wundern,
wenn es bald eine neue Klimakonferenz gibt, in der man die zukünftigen
Sonnenaktivitäten per Gesetz regeln will, und wenn die Sonne dagegen verstößt,
muß man sich für den gelben Ball halt drakonische Strafen überlegen. Mittlerweile
kann man dem einfachen Volk offenbar alles verkaufen.
Kommen wir auf die Erde
zurück. Die wesentlichste Ursache für die Lufttemperatur unseres Planeten ist
und bleibt wohl der Wasserdampf. Wasser hat andere Eigenschaften bei der
Erwärmung oder Abkühlung als Luft. Wenn der Winter plötzlich hereinbricht, sind
die Seen nicht gleich zugefroren, auch wenn die Luft Minustemperaturen aufweist
und Schnee auf den Wiesen liegt. Im Frühjahr nach einem kalten Winter erleben
wir denselben Effekt, nur umgekehrt. Wasser speichert also länger die
Temperaturen, als Luft. Der ständige Wärmeeinfluß der Sonne läßt den
Wasserdampf der Meere aufsteigen, da er leichter ist als Luft. Wasserdampf
stellt kein klassisches Gas da, sondern lediglich sehr kleine Tropfen, die höher
und höher steigend zu großen Tropfen kondensieren und immer größere Wolken
bilden. Dieses Wasser kommt dann z.B. als Regen wieder herunter oder in
kälteren Gebieten als Schnee.
Die unglaublichen
Auswirkungen der Luftfeuchtigkeit werden deutlich, wenn wir die
Temperaturschwankungen in europäischen Küstengebieten mit denen der Sahara
vergleichen. Die Lufttemperaturen mit wasserhaltiger Luft (z.B. in Deutschland)
schwanken zwischen Tag und Nacht eher wenig, während in der genannten Wüste
tagsüber 40 und mehr Grad zu verzeichnen sind, während es nachts bis in die
Minusgrade "abstürzt". Klar, da entsteht ja auch kein Wasserdampf.
Nun aber kommen die
"Experten" und verbreiten Panik vor abschmelzenden Polkappen und
Gletschern in den Alpen.
Was viele Menschen gar nicht
"auf dem Schirm" haben, ist die Tatsache, daß Eis nicht nur bei Wärme
schmilzt, sondern auch bei hohem Druck!
Wir können auch bei
Minustemperaturen sehen, wie unter den Gletschern permanent Wasserbäche
herauslaufen. Sowohl die Gletscher, als auch die Polkappen, bestehen aus
vereistem Schnee und werden ständig durch Schneefall "oben" erneuert,
während unten ein permanenter Schmelzvorgang stattfindet. Nimmt der Schneefall
ab, werden die Gletscher halt kleiner. Rückgehende Schneefälle sind aber ein
Indikator für eine Abkühlung der Atmosphäre, da genau deshalb weniger
Wasser aufsteigen kann, um Wolken zu bilden. Offenbar ist also die
Argumentation der offiziellen Wissenschaft genau falsch herum.
Nun könnten einige sagen: "Es
ist mir egal, ob der Nordpol durch Wärme oder Kälte abschmilzt, Angst habe ich
trotzdem vor den Folgen".
Wir können völlig entspannt
sein. Die vereisten Erd-Pole haben auch die Funktion, Sonnenwärme wie ein
Spiegel zu reflektieren, damit es nicht zu warm auf dem Planeten wird.
Reduziert sich nun dieser Spiegel durch den "Druckschmelz", da es im
Moment zu kalt ist, um den erforderlichen
"Instandhaltungs-Schnee" zu bilden, spiegelt immer weniger
Sonnenenergie in den Kosmos zurück und eine tatsächliche Erwärmung der
Lufttemperatur stellt sich langsam ein. Wunderbar, denn nun steigt wieder mehr
Wasserdampf aus den Meeren auf, wodurch neue Schneewolken entstehen. Dadurch
wird der Nordpol "automatisch" wieder größer. Diese wechselnden
Größen-Zustände der Polkappen regulieren also perfekt die differierenden
Temperaturen, die z.B. durch Sonnenflecken entstehen.
Ich fasse zusammen, auch
wenn bei meiner Argumentation die sogenannten professionellen Wissenschaftler
(zumindest offiziell) die Nase rümpfen sollten:
Ob es kälter oder wärmer
wird, spielt keine Rolle, da die Erde mit jedem dieser Zustände perfekt klar
kommt, indem sie durch Schneebildung oder -Reduktion quasi
"Gegenmaßnahmen" ergreift.
Viele Meteorologen können
diese Argumente nachvollziehen - aber sie spielen das offizielle Lügenkonstrukt
aus Abhängigkeit vom Finanz-Kapital mit oder aufgrund der Uni-Gehirnwäschen -
der ebenfalls geld-systemgeprägten Lehrinstitute.
Es geht um Geld und um sonst
gar nichts!
Letztlich sollen uns diese erfundenen
Klimadebatten, Pandemien und Kriegshetze gegen Terrorstaaten usw. nur in
Angst versetzen, um den Versklavungsmechanismus des Geldmonopols
voranzutreiben.