Global kaputt gen?

Die gen-technische Apokalypse und der Ausweg

Dr. S. Lanka

Verdrängt und vergessen ist die globale Bedrohung durch die Atombomben: Noch immer kann ein Idiot den roten Knopf drücken oder ein Computer Amok laufen und die Apokalypse auslösen.

Verdrängt und vergessen ist die globale Bedrohung durch die Atomenergie: Die Errichtung und Betreibung eines Atom-Kraft-Werkes (AKW) erfordert den mehrfachen Energieeinsatz dessen, was ein AKW bei maximaler Lebens­dauer an Energie produzieren könnte. Ein AKW allein erfordert einen noch höheren Energie-Einsatz für das immer noch ungelöste Problem der Endlage­rung. Dabei ist jedes AKW eine Zeitbombe.1

Ebenso verdrängt und vergessen ist die globale Bedrohung durch das gnaden­lose Abholzen und Abbrennen des Regenwaldes: Die Regenwälder der Äqua­torregionen sind entscheidend für das globale Klima. Ein einmal abgeholzter Urwald wäre frühestens nach 500 Jahren wieder intakt, wenn heute mit der Aufforstung begonnen würde und diese erfolgreich wäre. Ein Buchenwald braucht etwa 250 Jahre, bis er sich nach Abholzung durch die Aufforstung wieder erholt hätte.

Verdrängt und vergessen ist die globale Bedrohung durch die Verschmutzung der Meere: Sie produzieren 80 % des Sauerstoffs der Atmosphäre. 20 % des Sauerstoffs bilden die Landpflanzen. Kippen die Meere, wie seit 2002 be­ginnend vor der Küste Oregons auf einer sich schnell vergrößernden Fläche bis nach Kalifornien und Washington, dann erstickt die Menschheit. Holt die Menschheit nicht die im Meer versenkten Fässer der Abfälle der Atom­kraftwerke und der Atombombenproduktion und anderer extremer Gifte wieder heraus, dann erstickt die Menschheit, wenn diese Fässer durchgerostet sind. Wir müssen sie also wieder herausholen.

Ebenso verdrängt und vergessen ist der globale Wahnsinn der perversen Tier­quälerei in der Massentierhaltung und der Pseudo-Medizin-Forschung zur Aufrechterhaltung des Irrweges der abendländischen Hochschulmedizin, die der Bevölkerungskontrolle dient: Wer duldet, daß Tiere grausam gequält und sinnlos und grausam getötet werden, braucht sich nicht zu wundern, wenn das Gleiche mit ihm selbst, seinen Freunden, seiner Familie und seinen Kindern geschieht. Denn wer grausam Tiere quält und sinnlos tötet, quält und tötet im Auftrag auch Millionen Menschen, z.B. durch die Inszenierung der Vogel­grippe-Influenza-Pandemie, unter Einsatz des Zellgiftes Tamiflu, welches un­weigerlich zum Ersticken führt. Daß auf keiner Ebene des Staates Tötungs­hemmungen greifen, selbst wenn die Beteiligten vor dem Kontakt mit uns noch keine Ahnung davon gehabt haben, daß sie töten, haben wir im Buch AIDS ist das Verbrechen2 belegt.

Geleugnet wird die Zerstörung der Menschheit durch die Zerstörung der Bak­terien in unseren Zellen, den Mitochondrien, die uns den Sauerstoff veratmen, durch Mangel- und Fehlernährung und besonders durch Antibiotika und Impf­stoffe. Diese Schäden addieren sich im Körper und werden in Form defekter und fehlender Mitochondrien über die Eizellen der Frau vererbt. Es ist kein Mechanismus bekannt, wie sich diese Schäden in einem Menschen wieder re­parieren könnten. Vor dieser inneren Zerstörung können sich diejenigen Men­schen schützen, die über dieses Wissen verfügen und über genügend Geld, den Giften in Nahrung und Medizin auszuweichen.

 

Gen-Technik erzeugt und verbreitet Plasmide

Vor der so genannten Gen-Technik dagegen, die von über 70% der Bevölke­rung abgelehnt wird, kann sich niemand mehr schützen. Denn die Anwesen­heit von Nukleinsäure in Kreisform, in Lebens- und Nahrungsmitteln, genannt Plasmide, welche bei Kontakt den Zellkern zerstört, muß nicht deklariert werden. Diese politische Entscheidung, daß die Anwesenheit von Plasmiden in Lebens- und Nahrungsmitteln nicht deklariert werden muß, die von der Partei der Grünen, die vorgegeben hat, den Menschen und die Umwelt zu schützen, als Erfolg gefeiert wurde, bewirkt, daß sich kein Mensch mehr der Zerstörung des Zellkernes durch die Pharmaindustrie entziehen kann.

So dürfen zum Beispiel unter dem neuen BIO-Label der EU, welches in Deutschland zur Anwendung kommt, offiziell bis zu 0,9 % der verwendeten Zellen Gentechnik, also aktivierte Nukleinsäure in Plasmid-Form, enthalten. Das bedeutet in Praxis, daß in einem Bissen einer Speise leicht mehrere zehn­tausend zellkernauflösende Plasmide enthalten sein können. Selbst das darf dann noch als BIO bezeichnet werden. Der Demeter-Verband wollte da auch nicht hinten anstehen und hat den Demeter-Landwirten nun erlaubt, zum Füttern der Tiere 30 % EU-BIO-Futter einzusetzen. Demeter-Produkte zerstö­ren nun auch den Zellkern. Ein individuelles Ausweichen oder Rettung vor dem Wahnsinn, wenn sich nicht Entscheidendes ändert, ist nicht mehr möglich.

Weltweit wird schon auf über 110 Millionen Hektaren aktivierte Nukleinsäure, unter der Tarnung Gen-Technik, freigesetzt, bei massiver Zerstörung der Existenzgrundlage der Landwirte, welche in Indien zu einem Massen-Selbst­mord der betroffenen Landwirte geführt hat. In Europa befindet sich Deutsch­land im Plasmid-Freisetzen auf Platz Zwei hinter Spanien. Selbst Milliardäre können sich der Zellkernzerstörung durch Gentechnik nicht entziehen, denn Plasmide enthaltende Pollen sog. gentechnischer Pflanzen werden weltweit durch die Atmosphäre getragen.

 

Warum Gen-Technik?

Nach außen hin wird die Gen-Technik mit der dreisten Lüge begründet, daß man in der Lage sei, damit bessere Pflanzen und Produkte herzustellen und schwere Krankheiten besser zu verstehen und zu behandeln, was in keinem einzigen Fall beweisbar ist. Gen-Technik ist nicht einmal in der Lage, ein so kurzes Eiweiß-Stückchen wie das Insulin herzustellen. Die behauptete gen­technische Herstellung des Insulins ist im Vergleich zur Herstellung tierischen oder humanisierten Insulins extrem viel aufwendiger und resultiert in einem höchst verunreinigten und uneinheitlichen Eiweiß-Gemisch, mit dramatischen Folgen für die Konsumenten.

In Wirklichkeit wurde die sog. Gen-Technik deswegen eingeführt, weil man damit das bisherige Patentrecht aushebeln konnte, um immer mehr Landwirte und Nationen in der Monopolisierung zu enteignen. Es gibt aber auch ge­nügend Hinweise, daß das Massenmorden unter der Tarnung AIDS, Impfen, Chemotherapie und der Gen-Technik den schon öfter ausgesprochenen Zielen dient, die Weltbevölkerung zügig von 6 Milliarden auf 1 Milliarde Menschen zu reduzieren. Angetrieben werden die Beteiligten, bis hinunter auf die Ebene der Horden williger Studenten an den Universitäten, von der Geld-Gier und Karriere-Geilheit und der dramatischen Dummheit des Aberglaubens, lieber Gott spielen zu können. Aus diesem Grund haben wir das Buch meines Leh­rers und Biochemikers Erwin Chargaff Das Feuer des Heraklit mit in das Verlagsprogramm aufgenommen, denn er warnte darin schon im Jahre 1979 vor der Zerstörung des Lebens durch die Manipulation am Zellkern.

 

Wie funktioniert Gen-Technik?

Die sog. gentechnisch hergestellten Pflanzen und Tiere wurden alle durch massive Inzucht hergestellt. Man betreibt mit zwei Rassen extreme Inzucht und kreuzt diese dann, was bedeutet, daß aus diesen ingezüchteten Rassen Nachkommen erzeugt werden. Die Nachkommen, Hybride genannt, sind dermaßen informationsverarmt, was ein enormes Wachstum bewirkt, damit der Organismus die Geschlechtsreife möglichst schnell erreicht. Das Resultat sind extrem geschwächte Organismen, die nur noch unter noch größerem Ein­satz an Agrochemikalien aller Art überlebensfähig sind.

In diese Organismen, bzw. deren Keimzellen, werden dann tausende Stück­chen an künstlich hergestellter DNS eingebracht, indem diese regelrecht in großer Zahl in die Zellen hineingeschossen werden. Dann wird behauptet, daß die zuvor durch Hybrid-Züchtung erzielten Eigenschaften auf die eingebrachte DNS zurückgehen würde, also Gen-Technik betrieben worden sei. Diese künstlich hergestellten DNS-Stückchen werden in Bakterien vermehrt und sind deswegen, wie alle DNS in Bakterien, kreisförmig und werden als Plas­mide bezeichnet. Im Mensch, in Tieren und Pflanzen kommt kreisförmige DNS, kommen also Plasmide nicht vor. Diese Plasmide fügen sich, weil sie kreis­förmig sind und punktgenauen Kontakt mit den Chromosomen haben, in die DNS der Menschen, der Tiere und der Pflanzen ein.

Der Zellkern, in dem sich die Chromosomen be­finden, hat nämlich die Aufgabe, DNS aus der Umgebung aufzunehmen. So befindet sich z.B. fast alle DNS der Bakterien, die in unseren Zellen leben, im Zellkern. Nur die Bakterien, die uns in unseren Zellen den Sauerstoff veratmen, die Mitochondrien, besitzen in sich noch einen kleinen Teil ihrer eigenen DNS. Der Unterschied zur fremden DNS, die durch die Gen-Technik in unsere Zellen gelangt, und der DNS unserer bakteriellen Symbionten in allen unseren Zellen ist zweierlei:

1.     Die DNS unserer Symbionten in allen unseren Zellen hat sich in der Symbiose als tauglich und der ganzen Zelle als dienlich erwie­sen, be­vor sich die DNS der Symbionten in den Zellkern einfügte.

2.     Die DNS der Gen-Technik aber wurde künstlich aktiviert, d.h. mit Molekülen versehen, die dem Stoffwechsel signalisieren, hier und jetzt und sofort die DNS zu vermehren und eine Eiweiß-Produktion zu be­ginnen. In der Natur jedoch gibt es keine aktivierte DNS! Das ist, neben dem Faktum der Einfügung fremder kreisförmiger DNS, der zweite Punkt, warum Gen-Technik widernatürlich und so gefährlich ist.

 

Was bewirkt Gen-Technik?

Das Einfügen von Plasmiden in die Chromosomen von Menschen, Tieren und Pflanzen bewirkt deren Zerstörung:

1.     Durch das Brechen der Chromosomen bei der Zellteilung, denn die Verdopplung der Chromosomen vor der Zellteilung wird durch die Anwesenheit fremder und vor allem aktivierter DNS verhindert bzw. erschwert.

2.     Auch fern von der Einfügungsstelle verändert sich, durch den massi­ven energetischen Eingriff der Einfügung fremder und zudem ak­tivierter DNS, die chemische Zusammensetzung der Chromosomen, so daß es zu massiven Funktionsausfällen auf allen Ebenen des Stoff­wechsels kommt, die nicht vorhersehbar sind.

Auch wenn kein unmittelbarer Schaden auftritt, kann und wird es später zu Schäden kommen, da sich die eingefügte DNS bei jeder Zellteilung mitver­mehrt und auf die Tochterzellen verteilt wird. Seit Beginn der Freisetzung von Plasmiden mit aktivierter DNS durch die Gen-Technik ist bekannt, daß sich diese fremde DNS auch in den Eizellen und Spermien festsetzt, d.h. der Keim­bahn, den potenziell unsterblichen Zellen, und sich dann in allen Zellen der sich daraus entwickelnden Menschen, Tiere oder Pflanzen befindet. Das be­wirkt massive Mißbildungen und verhindert die Entwicklung zur Geschlechts­reife.

Ein weiteres Zerstörungspotenzial der Gen-Technik ist, daß nicht alle Plasmi­de mit aktivierter DNS, die durch die Gen-Technik in Umlauf gebracht wurden, in die Chromosomen eingefügt werden, sondern sich auch in der Zelle vermehren können. Fügen sie sich dann später in die Chromosomen ein, kann es auch aus diesem Grund erst lange nach dem Kontakt mit Gen-Technik zu Schädigungen des Zellkerns, des Stoffwechsels und des ganzen Lebe­wesens kommen. Die Gen-Technik ist nicht in der Lage festzustellen, wie viele Plasmide sich in der Zelle aufhalten und wo und wie viele sich in die Chromosomen eingefügt haben.

Die Schädigungen durch Gen-Technik haben zu allen bisher bekannten Ver­giftungs- und Zerstörungsmöglichkeiten chemischer und physikalischer Art den großen Unterschied, daß die fremde DNS, einmal im Organismus ge­landet, dort schlummern, sich aber auch immer beliebig vermehren kann. Eine Möglichkeit, vom Strafrecht allerdings verboten, die Gen-Technik zu über­winden, ist, die Beteiligten und Dulder der Gen-Technik zu zwingen, sich zu sterilisieren und ein Jahr lang ausschließlich sog. gen-technisch hergestellte Produkte zu konsumieren, sich also selbst umzubringen.

 

Was kann Gen-Technik?

Was Gen-Technik dagegen kann, ist Nukleinsäure, also DNS und RNS, zu un­tersuchen und künstlich zu vermehren. Dabei wurde erkannt, daß in Bakterien die Information für wichtige Eiweiße des Stoffwechsels direkt auf der Ebene der DNS gespeichert ist. Für diese kleinen Eiweiße der Bakterien ist der Be­griff Gen als konkreter Informationsträger zulässig. Bei allen anderen Ei­weißen ist das, besonders bei Zunahme der Komplexität der Organismen, nicht der Fall, und es ist den sog. Gen-Technikern ein Rätsel, wie zellkernhaltige Zellen 99 % ihrer Eiweiße herstellen. Bei allen Pflanzen, Tieren und dem Menschen ist es keinem Wissenschaftler möglich, zu definieren, was ein Gen überhaupt sein soll, denn das tatsächlich beobachtete Entstehen von Eiweißen widerspricht dem Modell eines materiell vorliegenden Informationsträgers.

Gene aber als Ort gespeicherter Information für Eigenschaften zu behaupten, ist eine noch frechere Lüge, die man dadurch zu rechtfertigen versuchte, daß durch extreme Inzucht gewisse Eigenschaften entstanden sind, die nach starker radioaktiver Bestrahlung zum Teil wieder verschwinden. Die Orte der radioak­tiven Zerstörung auf der DNS der Chromosomen wurden und werden dann als Gene bezeichnet. Die modernen Gen-Techniker sparen sich die Zeit für diese Pseudo-Forschung und behaupten einfach Stellen auf den Chromosomen, die sich in jedem Menschen ständig verändern, deswegen als Gene, weil sie von einem einmal erstellten Modell eines Chromosoms abweichen. So einfach ist das. Kein einziger Gen-Test hat eine definitive, überprüfbare und nach­vollziehbare Aussage.

 

Woher kommt die Gen-Technik?

Aus der Analyse der Geschichte der Schulmedizin im Artikel Saft und Krieg in dieser Ausgabe3 wird klar, daß sich die sog. Gen-Technik aus der Infek­tionstheorie ableitet. Niemals konnte bewiesen werden, daß Bakterien, die überall im Körper vorkommen, plötzlich krankmachend werden. Seit 1944 wurde dies scheinbar dadurch bewiesen, daß die Übertragung von einem Stückchen DNS auf ein Bakterium dieses plötzlich virulent, also krankma­chend gemacht hätte. In Wirklichkeit veränderte sich nur das Aussehen des Bakteriums: Zuvor war es glatt, dann rauh, was als bösartig gedeutet wurde, allerdings ohne dies bewiesen zu haben. Die politische Entscheidung der USA 1952, die nach dem zweiten Weltkrieg aufgegebene Infektionstheorie wieder aufleben zu lassen und auszubauen, war nur unter Zuhilfenahme der sich seit dieser Zeit entwickelnden und entsprechend geförderten Gen-Technik möglich. Nach der Einführung des Elektronenmikroskops nach dem zweiten Weltkrieg wurde klar, daß die behaupteten krankmachenden Viren in keinem Menschen, Tier oder Pflanze gesehen wurden.

So wurden neue Viren behauptet, zur Aufrechterhaltung der Angstpolitik durch die Infektionstheorie und des Impfwesens, die man nur genetisch nach­weisen könnte, so wie das behauptete Gen, was ein Bakterium plötzlich viru­lent, in Wirklichkeit aber nur rauh machte. Es wurde sogar eine ganz neue Klasse an Viren erfunden, die alles anders, nämlich rückwärts machen würde: Die Retroviren. Diese Idee hat sich bis zum HIV durchgezogen, welches im Westen auch alles rückwärts machen würde: Der Antikörper-Nachweis gilt nicht mehr als Schutz, sondern als Todesurteil, und es fällt Männer von hinten her an, nämlich Homosexuelle.

Aus den frei erfundenen Krebs-Viren wurden die Krebsgene und so verwundert es denn auch nicht, daß die behaupteten Brustkrebsgene in jeder Frau und jedem Mann nachweisbar sind. Trotzdem wird die Krebs-Gen-Lüge bis heute aufrecht erhalten. Frauen amputieren sich vorsorglich beide Brüste und das hirnverkiffte, ehemals pfiffige Volk der Holländer, läßt jetzt diesen Brustkrebs-Gen-Test zu, um abzutreiben und Embryonen zu selektieren. Schon im Jahr 1992 sagte mir der damalige Herausgeber des wissenschaftli­chen Wochenmagazins Nature, was ich später immer wieder hören mußte, daß das AIDS-Verbrechen nicht bekannt werden darf, damit die Gen-Technik nicht auch au­tomatisch mit in den Abgrund gerissen wird, denn die Gen­technik sei der Garant nicht nur der wirtschaftlichen Existenz des Westens. Zur Geschichte der Genetik verweise ich auf drei Beiträge von mir in den Aus­gaben von Leben mit Zukunft des Jahrgangs 2004, die noch zu beziehen sind. Im Jahr 2003 und 2004 nannten wir die Ausgaben des Zwei-Monats-Magazins des klein-klein-verlags klein-klein-aktuell.

Die Gen-Tests

So ist es denn auch kein Wunder, daß beim sog. Genetischen Fingerabdruck bis heute noch keine Studie publiziert wurde, in der die Eichung eines sog. Gentests an 1000 Blutproben bewiesen wurde, d.h. daß z.B. 1000 Blutproben geteilt worden wären und es einem Labor gelungen wäre, die Blutproben mit­tels eines Gen-Tests wieder zuzuordnen. So werden dann nach außen nur Wahrscheinlichkeiten behauptet, mit der ein Gen-Test zwei Proben einander zuordnen könnte. Medial wird der Menschheit der Gen-Test ins Unterbewußt­sein gehämmert, indem laufend über Gefangene berichtet wird, die nach langen Jahren freigelassen wurden, nachdem der Gentest bewiesen hätte, daß ihre DNS nicht zu der am Ort des Verbrechens oder am Verbrechensopfer ge­fundenen DNS-Probe gepaßt hätte. Mit dem genetischen Fingerabdruck wird dreist verbrecherisch die Leistungsfähigkeit der Gen-Technik vorgelogen. Mit biologisch existierenden Tatsachen stehen diese Tests in keinem Zusammen­hang.

Was Gen-Technik dagegen kann ist, künstlich beliebige Mengen und Kombi­nationen an DNS herzustellen, die dann im Gen-Test, wie der Zufall es so will, tatsächlich eine sogar sehr große Wahrscheinlichkeit zu einer beliebigen Blut- oder sonstigen Probe haben. Was bedeutet, daß es kein Problem ist, jeden Menschen mit hoher Wahrscheinlichkeit als Quelle einer Blut- oder Speichel­probe zu behaupten. Was Gen-Technik auch kann ist, das, was genetisch als HIV patentiert wurde, in jedem Menschen nachzuweisen. Das Blut eines jeden Menschen kommt beim sog. Virus-Last-Test, der die Anzahl der HI-Viren im Blut behauptet, immer positiv aus dem Labor zurück! Die Bild-Zeitung ver­suchte am 17.4.1993, als der HIV/ AIDS-Betrug öffentlich zu werden drohte, mit der Titel-Story, daß nun entdeckt worden sei, daß jeder Mensch das HIV in sich tragen würde, den drohenden AIDS-Skandal abzufedern.

Die Zukunft der Gen-Technik

In der biotechnischen Herstellung von Substan­zen durch Mikroorganismen ist es tatsächlich gelungen, durch die Vergewaltigung von Bakterien und Pilzen mit fremder DNS die Organismen so zu stressen, daß sie in der Tat mehr Sub­stanzen produzieren als herkömmlich. Daß diese Produkte viel stärker verun­reinigt sind als in der herkömmlichen Herstellung, auch mit fremder und ak­tivierter DNS, wird aus Gründen des Profits in Kauf genommen.

Allein die Börse, also die Gier und der Zinseszinsdruck, ohne die Annahme einer gezielten, gewollten oder geduldeten Bevölkerungspolitik, treibt die Gen-Technik wieder in die Infektionstheorie, der sie entstammt. Das Impf­wesen ist global der größte Wachstumsmarkt. Aus der Fiktion eines krebser­regenden Papilloma-Virus (HPV) wurde die teuerste und wirtschaftlich erfolg­reichste Impfung aller Zeiten: Die gen-technisch hergestellten Eiweiße, zu­sammen mit fremder DNS und einer besonders hohen Konzentration des Ner­ven-Depot-Giftes Aluminium-Hydroxid, welches die Blut-Hirn-Schranke überwindet, wird für das 100-fache dessen verkauft, was ein bisheriger Impf­stoff kostet.

Die Werbestrategie der Gebärmutterhalskrebsimpfung war so genial und um­fassend, daß sich über 70 % der pubertierenden Mädchen diese Alu- und Gen-Toxine haben implantieren lassen. Es gilt zu bedenken, ob durch diesen Groß­angriff auf die Mitochondrien und der Zellkerne der Nationen der Zusammen­bruch der Gesellschaft schon erzielt wurde und dies sich zeigt, wenn diese Mädchen schwanger werden möchten. Schon wirbt die Pharmaindustrie damit, daß die zukünftigen Impfstoffe keine die Nerven schädigenden Depotgifte wie Aluminium und Quecksilber enthalten, die bisher als Hilfsstoffe verniedlicht werden, sondern nur noch fremde aktivierte DNS in Form von Plasmiden. Diese Plasmide zerstören direkt und indirekt die Zellen, in denen sie sich be­finden, und damit natürlich auch die umliegenden Zellen und Gewebe. So wird, wie durch die Implantierung der herkömmlichen Hilfsstoffe, eine dau­erhafte und eine sich sogar vermehrende Entzündung erzielt. Diese erzeugten chronischen Entzündungen bewirken, daß vermehrt neue Zellen gebildet werden. Hierzu benötigt der Körper flächige Eiweiße zum Dichten der beschädigten und wachsenden Zellen. Diese flächigen Eiweiße, Globuline, werden durch die Schulmedizin als Antikörper bezeichnet. Der meßbare An­stieg dieser Globuline wird dann als Schutz vor fiktiven Erregern behauptet. In Wirklichkeit ist dieser Anstieg aber ein Indikator für Aufbau oder Umbau im Körper oder eben für Vergiftung.

Die Gen-Technik darf keine Zukunft haben, wenn wir leben möchten. Der Vergiftungs-, Mangel- und Angst-Streß und der daraus resultierende explo­dierende Krankenstand sowie die dramatisch sinkende Zahl an Nachkommen, welche das Staatswesen implodieren läßt, werden durch die sich selbst vermehrende Vergiftung mittels fremder DNS in Form aktivierter DNS in Plasmiden beschleunigt.

 

Wer weiß Bescheid ... und tut nichts?

Das Wissen über die Zerstörung der Zellkerne und der Keimbahn durch Gen-Technik ist zumindest den US-amerikanischen Gesundheitsbehörden nach­weislich seit Januar 1998 bekannt. Ob diese das ihren Präsidenten zu Gehör gebracht haben und die das dann auch noch verstanden haben, ist eine offene Frage. Auf jeden Fall haben sie nachweislich die Bevölkerung vor der Gen-Technik nicht gewarnt, die Gen-Technik nicht verboten und die Betreiber und Beteiligten nicht bestraft. Das steht noch aus. Im Gegenteil, die Pharmaindustrie und die Gen-Technik werden mit irrsinnig hohen öffentlichen Mitteln subventioniert, so daß unter dem Strich die Pharmaindustrie keine Steuern bezahlt. Immer mehr wird bekannt, daß diese Industrie und ihre Banken den ganzen Staat, die Regierungen, die Behörden und vor allem die Justiz bis auf die Knochen korrumpiert haben.

Im Deutschen Ärzteblatt, Heft 51-52 vom Dezember 1997, welches alle zugelassenen Ärzte erhalten haben, steht in einer Übersichtsarbeit auf Seite 3465 bis 3467 in deutscher Sprache, daß fremde DNS die Chromosomen zerstört. Warum kein Arzt damit an die Öffentlichkeit ging und das dem klein-klein-verlag überlassen hat, ist uns ein Rätsel. Kein Rätsel ist, warum die sog. Gen-Kritiker verschweigen, daß es keine Gen-Technik gibt, da es selbst keine wissenschaftliche Definition eines Gens gibt, und verschweigen, daß fremde DNS den Zellkern und das Leben zerstört: Sie brauchen wie die Impf-Kritiker, die auch nicht benennen, daß es keine krankmachenden Viren und keine Anti­körper gibt, so wie der Theaterkritiker das Theater, die oberflächliche Kritik für ihr eigenes Auskommen. Sie bewirken dabei bewußt, daß die Empfänger der oberflächlichen Kritik, das Leben gefährdend, in die Irre geführt werden. Diese oberflächliche Kritik tarnt sich deswegen als religiös oder spirituell mo­tiviert und legitimiert.

Wie aber raus....?

Wie aber raus aus der Misere? Wir haben einen Weg: Die Rechtsstaats­realisierung. Wir müssen den durch Staatsbürger (und nicht durch das Kapital mit seinen Zinseszinszwängen) bestimmten, demokratisch legitimierten Rechtsstaat verwirklichen, wie es das Grundgesetz und die Verfassungen und die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, die die Menschenrechte über die Interessen des Kapitals stellen, verwirklichen. Wir müssen nur das tun, was wir vom Gesetz her tun müssen. Nicht mehr und nicht weniger.

Die Stufen I und II, das Erfordernis, die Verlogenheit unseres Staates zu über­winden (Stufe I) und den Rechtsstaat zu verwirklichen (Stufe II), also das Ab­verlangen der Erfüllung des Wahrhaftigkeitsgebotes und der Rechtsstaats­realisierung, werden täglich von immer mehr Menschen erstiegen. Auch noch die Stufe III zu erklimmen und dieses Erfordernis zuerst einmal zu verstehen, also gezielt auf die Reform des Geldes, von einem heute die Menschheit global beherrschenden Geldsystem zu einem den Menschen dienenden Geld­system, das nicht mehr die Welt regiert, anzugehen, haben immer mehr Men­schen den Mut. Silvio Gesell, vor dem nur die Herrschenden und Beherr­schenden und deren Lakaien Angst haben, macht diesen Schritt auf die III. Stufe recht einfach. Deshalb haben wir seit Beginn des klein-klein-verlags das Buch von Hermann Benjes als Gastbuch aufgenommen: „Wer hat Angst vor Silvio Gesell?"

Das herrschende und beherrschende Geldsystem erzwingt die Gentechnik und dadurch die Selbstzerstörung der Menschheit. Deshalb muß dieses herrschende und lebenszerstörende Geldsystem überwunden werden. Der Drei-Stufenplan zeigt den Weg - der schon seit über 10 Jahren, weitgehend unbemerkt, klein-klein4 gegangen wird.

Wir müssen unsere Erde von der Gentechnologie befreien. Ein richtiger Schritt in diese Richtung ist die durch Staatsbürger vollzogene Befreiung der Felder vom Gendreck. (Mehr Infos zu Mitmachaktionen bei der Befrei­ung von Feldern in Deutschland: www.gendreck-weg.de. Die Befreiung der Erde vom Gendreck beginnt mit den ersten kleinen Schritten, die jeder einzel­ne Staatsbürger tatsächlich tun kann.)

Die wirklichen Terroristen

Am globalen AIDS-Verbrechen haben wir bewiesen, welche menschenverach­tend-zynische, kriminelle Energie sich auf allen Ebenen unseres Staates aus­tobt. Hierzu verweisen wir auf unser Buch AIDS ist das Verbrechen, klein-klein-verlag.

Genau dieselbe menschenverachtend-zynische, kriminelle Energie in unserem Staat tobt sich in überstaatlichen Organisationen, im globalen Kapitalismus, in der verlogenen, aber anerkannten Wissenschaft der Gen-Technologie aus. Un­sere Erde muß gleichermaßen von diesem Verbrecher-Dreck und Gen-Dreck befreit werden, wenn wir Zukunft haben wollen. Diese Betreiber sind die wirklichen Terroristen, die die Phänomene Bin Laden u.a. nur aufgebaut haben, um von ihrem menschenverachtend-zynischen Terror (AIDS-Angst, Viren-Ansteckungsangst und Machbarkeits-Lüge) abzulenken.

 

Dieser Beitrag stammt aus dem Heft „Leben mit Zukunft“ Nr.4 Juli/August 2008 und erscheint als Sonderdruck Nr. 1, Gen-Technik, des klein-klein-verlags, der gerne kostenlos in der benötigten Anzahl zum Verteilen beim Verlag angefordert werden kann. Bestelladresse: klein-klein-verlag, Am Lehl­ein 18, 91602 Dürrwangen, Fernablichter/Fax 09856-921324, bestel­lung@klein-klein-verlag.de

Dieser Beitrag darf lt. Dr. Lanka beliebig unter Angabe der Quelle kopiert und verteilt werden.

1 Zu dieser Thematik gibt es durchaus fundierte Gegenargumente!

2 „AIDS ist das VERBRECHEN“, www.klein-klein-verlag.de, 304 S. TB, sie­he Buchwerbung in „Der freie Mensch“ Heft 5-6.2008

3 siehe Quellenangabe am Artikelende

4 Mehr dazu in dieser Ausgabe und in zukünftigen Ausgaben von Leben mit Zukunft, siehe Artikelende