Sind Schwule krank?
B. Ullrich
Familienministerin hält
Schwule für krank
(Nein, doch nicht die der
BRD, die doch nicht!!) Die türkische Familienministerin Aliye Kavaf
hält nichts von der Schwulen-Ehe. Statt zu heiraten, sollten sich Homosexuelle
lieber „heilen“ lassen, meint sie. Homosexualität sei „eine biologische
Störung, eine Krankheit, die man behandeln muß“, erklärte Kayaf. (KStA
10.3.2010)
Wir wissen nicht, ob Frau
Kayaf diese Aussage aufgrund von Erkenntnissen geäußert hat, die unseren
Homoförderungspolitikern unbekannt sind, oder ob ihre Äußerung auf dem
„normalen Empfinden“ beruht, welches man uns in der BRD seit Jahrzehnten auszutreiben
versucht. Nach den Erkenntnissen von Dr. Hamer, dem Begründer der Germanischen
Neuen Medizin® oder Germanischen Heilkunde, ist Homosexualität
weniger eine Krankheit im herkömmlichen Sinn, als vielmehr ein Sinnvolles
Biologisches Sonderprogramm der Natur. Was bedeutet das?
Biologische Sichtweise
Rein biologisch gesehen sind
wir bekanntlich Säugetiere und haben, was unser sog. Revierverhalten
anbelangt, eine große Ähnlichkeit mit Wölfen. Wölfe leben im Rudel, wobei immer
nur ein Wolf – der Alphawolf – das Rudel anführt. Wenn die nachwachsenden
Jungwölfe nun das Welpenalter (die Pubertät) hinter sich gelassen haben, versuchen
sie, dem Alphawolf die Position als Chef streitig zu machen. Gewinnt der
Alphawolf den Kampf, dann wird der Jungwolf von ihm abgebissen. Die biologische
Reaktion des Tieres ist – ebenso wie beim Menschen – abhängig von seiner Pfötigkeit/Händigkeit.
Ein rechtspfötiger Wolf zieht danach den Schwanz ein, wird „depressiv“, also
zahm, und anerkennt den Alphawolf als Chef. Ein linkspfötiger Jungwolf hingegen
reagiert „manisch“ und wird es bei nächstbester Gelegenheit noch einmal
versuchen.
Wie kommen diese
unterschiedlichen Reaktionen zustande? Laut Dr. Hamer haben wir eine „männliche“
(rechte) und eine „weibliche“ (linke) Hirnhälfte. In der Großhirnrinde liegen
die Steuerungsrelais für die sog. Revierbereiche, wobei das weibliche
Revier dem „inneren Revier“ - oder der Identität - entspricht. Wo der Mann
einen Konflikteinschlag1 in die Hirnrelais für Revierangst, Revierverlust,
Revierärger und Reviermarkierung erleiden kann, erlebt die Frau als
Gegenstück eine Schreckangst, einen „Konflikt des Nichtbegattetwerdens“
(z.B. Verlust des Mannes bzw. Partners), einen Identitätskonflikt oder
einen Identitätsabgrenzungskonflikt.
Erfolgt infolge eines
Konflikterlebnisschocks (von Dr. Hamer als DHS = Dirk Hamer Syndrom bezeichnet)
ein Einschlag2 in eines dieser Relais, so „schließt“ sich die ganze
betroffene Gehirnhälfte, und es findet neben eventuell
spürbarem Organgeschehen eine psychische Wesensveränderung statt.
Der rechtshändige Mann wird
nach dem ersten Konflikteinschlag mehr oder weniger stark depressiv (ruhig,
passiv, „weiblich“), der Linkshänder jedoch wird manisch (aufgekratzt, krampfhaft
fröhlich, Gefühle überspielend, „übermännlich“...).
Die rechtshändige Frau wird
nach dem ersten Konflikteinschlag mehr oder weniger stark manisch (aufgekratzt,
krampfhaft fröhlich, Gefühle überspielend, „männlich“), die Linkshänderin jedoch
wird depressiv (ruhig, passiv, „überweiblich“).
Auch die Hormonproduktion
ändert sich entsprechend mit dem DHS, dem Konflikteinschlag im Gehirn.
Beim Rechtshänder sinkt der
Testosteronspiegel, beim Linkshänder steigt er an.
Bei der Rechtshänderin sinkt
der Östrogenspiegel, bei der Linkshänderin steigt er an.

Voraussetzung für
Homosexualität
Nach den Erkenntnissen von
Dr. Hamer reagiert ein Alphawolf/eine Alphawölfin – auf den Menschen übertragen
ist das ein Mann oder eine Frau ohne aktiven Konflikt – niemals
sexuell auf das eigene Geschlecht. Die Behauptungen der Homosexuellenförderer,
es handele sich bei der Gleichgeschlechtlichkeit um normale, in der Natur bei
Tieren häufig vorkommende, Vorgänge, ist insofern falsch, weil es eben auch bei
Tieren immer des vorangegangenen Konfliktschocks bedarf. Oder es handelt sich
um Umstände vergleichbar mit homosexuellen Beziehungen in Zwangslagen, wie Gefängnissen,
Internaten, Lagern o.ä. (ob es da auch eines vorherigen Einschlags bedarf, weiß
ich nicht).
Das heißt, daß immer erst ein
Konfliktschockerlebnis stattfinden muß, ehe ein Mensch gleichgeschlechtliche
Neigungen empfindet. Es bedeutet aber nicht, daß jeder, der einen aktiven Revier-
oder Identitätskonflikt mit sich herumschleppt, zwingend homosexuell werden
muß! Wie Dr. Hamer in seinem Buch „AIDS, die Krankheit, die es gar nicht gibt“3
im Kapitel über Homosexualität ausführt, müssen anscheinend bei Frauen 3 Dinge
zusammenkommen, damit sie lesbisch werden:
Ein sexueller Konflikt,
eine
Revierbereichs-Konstellation4
und ein aktiver, sexuell gefärbter Angst-Ekel- bzw. Sträube-Konflikt.
Eine burschikose Frau, die
nur 1 oder 2 dieser Voraussetzungen hat und heterosexuell empfindet, wird sich
aber als Partner sicherlich keinen „Machomann“ aussuchen, sondern eher einen
Mann, der selber nachgiebig ist und dominante Frauen schätzt. Da ziehen sich
die Gegensätze an, um auf diesem (Um-)Weg wieder „ein Ganzes“ zu werden. Es
scheint ja sogar bei homosexuellen Paaren so zu sein, daß immer einer die
weibliche und einer die männliche „Rolle“ übernimmt.
Biologisch sinnvoll ist dieses Sonderprogramm
Homosexualität bei Menschen nur in einem übertragenen Sinn. Im Wolfsrudel
kann es nur einen Chefwolf geben, der neben der Rudelführung auch, zusammen mit
der Alphawölfin, für die Zeugung des Nachwuchses zuständig ist. Nur ein
Alphawolf, mithin ein Wolf ohne aktive Konflikte, hat die volle sexuelle
Potenz, da jeder Konflikteinschlag sich mindernd auswirkt (was dann bei
Menschen zu allen möglichen Spielarten und Hilfsmittelanwendungen führt). Ein
dem Chefwolf unterlegener, abgebissener, rechtspfötiger Jungwolf hat somit
nicht mehr die Möglichkeiten, sein Erbgut weiterzugeben. Der linkspfötige Jungwolf
hingegen, dessen Testosteronspiegel mit der ersten Niederlage ansteigt, hat
eine zweite Chance, den Chefwolf zu besiegen. Schafft er es, so ist sein
Konflikt gelöst, er ist konfliktfrei und hat somit das Zeug zum Alphawolf.
Unterliegt er schon wieder, so schließt der zweite Konfliktschock ihm auch die
zweite Gehirnhälfte, wodurch er in die sog. Konstellation gerät. Damit ist er
aber immer noch ein „Chefwolf in Lauerstellung“. Sollte nämlich dem Alphawolf
etwas zustoßen, so löst er augenblicklich beide Konflikte und ist als dann
konfliktfreier Wolf in der Lage, die Stelle des Chefwolfes einzunehmen.
In der heutigen
„Massengesellschaft“ liegen die Dinge bei weitem nicht so einfach. Da die
„Vermassung“ nicht unserer Veranlagung als Mensch, als Individuum,
entspricht, gibt es hier enorm viele Konfliktpotentiale, so daß der Anteil der
„Alphamänner“ und „Alphafrauen“ nur noch wenige Prozent ausmacht. In unserer
arbeitsteiligen, hierarchisch gegliederten Wirtschaft kann man auch kaum Alphas
gebrauchen, denn die wollen schließlich alle Chef sein. Um Herrschaft
über andere ausüben zu können, macht es Sinn, möglichst vielen Menschen ihren
Alphastatus auszutreiben, denn nur der Alphamensch ist wahrhaft frei und
selbstbestimmt. Jeder andere Mensch, solange er einen oder mehrere aktive
Konflikte mit sich herumschleppt, wird durch die dadurch in Gang gesetzten Biologischen
Sonderprogramme mehr oder weniger zwangsgesteuert und somit leicht zum
Spielball von Sozio-, Psycho-, Theo- oder Onkologen.
Viele Konflikteinschläge
fangen wir uns bereits in der Kindheit ein, wo dann die Weichen für spätere
partnerschaftliche Vorlieben gestellt werden. In dem Zusammenhang
hochinteressant ist auch das Thema Reifestopp bei Kindern durch
Konflikteinschläge in beiden Gehirnhälften. Mehr dazu im nächsten Heft.
Sinn der Homosexualität
Nach der üblichen
Begriffsbestimmung von Krankheit wäre das Ausleben von Homosexualität als
Krankheit zu bezeichnen. Nach dem 5. Biologischen Naturgesetz, das Dr.
Hamer entdeckt und formuliert hat, sind jedoch alle Krankheiten „Sinnvolle
Biologische Sonderprogramme“ der Natur, wobei das „sinnvoll“ leider nicht
bedeutet, daß diese archaischen Programme für uns Menschen noch einen Sinn
dergestalt haben, daß wir uns über den Programmablauf freuen können. Bei Tieren
ist es vielleicht sinnvoll, daß bei einem „unverdaulichen Brocken“ im Magen ein
Programm abläuft, bei dem zusätzliche Verdauungssaft-Zellen (= ein Tumor) produziert
werden, um bei der Verdauung zu helfen. Bei uns Menschen ist es aber so, daß
unsere „unverdaulichen Brocken“ geistiger Natur sind – z.B. ein „unverdaulicher
Ärger“ über den Chef oder mit dem Schwiegersohn -, so daß ein Magentumor als
zusätzliche Belastung und nicht als Verdauungshilfe empfunden wird.
Bio-logisches Denken hilft zwar beim Verständnis der Vorgänge in unserem
Körper, aber der Sinn der Programme ist für uns Menschen oft nur noch
ein theoretischer.
Der biologische Sinn der
Verbindung zwischen Mann und Frau ist der Fortbestand der Art, also die
Vermehrung. Im Wolfsrudel darf nur der Stärkste, der Chefwolf, Nachwuchs
zeugen. Auch bei uns Menschen wird der Hormonhaushalt bzw. die Potenz in Abhängigkeit
von Biologischen Sonderprogrammen gesteuert, wobei es aber auch
„angeschlagenen“ Männern zumeist noch gelingt, den Zeugungsakt zu vollziehen.
Ist ein Konflikteinschlag nun für den Betroffenen von sehr großer Bedeutung, so
nimmt die Natur ihn quasi aus dem Rennen um die Zeugung von Nachwuchs heraus,
indem sie eine Hinwendung zum eigenen Geschlecht erzeugt.
Irgendwer hat mal gesagt,
das Gute an den Schwulen sei, daß sie sich nicht vermehren...
Politische
Homosexuellenförderung
Leider erfolgt heutzutage
eine „politische Vermehrung“ der Schwulen/ Lesben, indem man es diesen
konfliktiven Personen erlaubt, für ihre "Lebensweise“ – die sie ja nicht frei
gewählt haben!! – Propaganda zu machen. Diese politisch gewollte und geförderte
Propaganda erfolgt schon in Schulen (teils sogar in Kindergärten), bei jungen
Menschen, die gerade die hormonelle Umstellung ihres Körpers durchmachen und
dadurch sehr leicht zu verunsichern sind. So werden Kinder dazu verführt,
natürliche kameradschaftliche Gefühle für sexuelle Zuneigung zum eigenen
Geschlecht zu halten. Die daraus entstehenden Konflikteinschläge wiederum
können dazu führen, daß sich der junge, verwirrte Mensch aus Selbsttäuschung
heraus von der politischen Homobewegung vereinnahmen läßt.
In der Zeitschrift „Pro fide
Catholica“ Nr. 14-19 vom August 2000 wird im Artikel Logenprojekt
<<“Homo-Ehe“ et cetera pp>> genau aufgelistet, wie die
Homobewegung im üblichen Zusammenspiel von Politik, Medien und
Kirchen (!!) immer mehr ins Bewußtsein der Öffentlichkeit hineingeschoben
wurde. Die Entsittlichung und Entnormalisierung des menschlichen Empfindens ist
für die angestrebte Zerstörung aller gewachsenen Gemeinschaften und die
Installation der „Neuen Weltordnung“ ebenso wichtig, wie die Reduzierung der
Bevölkerung auf unserem Planeten. Die Förderung der Homosexualität und ihrer
„rechtlichen Gleichstellung“ ist ein zentraler Baustein dieser Strategie, mit
der gleich mehrere Etappenziele erreicht werden:
Völlige Loslösung der
sexuellen Betätigung vom biologischen Ziel der Zeugung neuen Lebens,
Herabwürdigung der Ehe und
Familie durch Gleichsetzung mit etwas, das niemals gleich sein kann, weil die
Zeugungsmöglichkeit fehlt,
Verunsicherung von Kindern
und Jugendlichen in ihrer sexuellen Entwicklung,
somit Erhöhung des Risikos,
sexuell gefärbte Konflikte zu erleiden, die wiederum zu Homosexualität führen
können,
Verlust der Unbefangenheit
im kameradschaftlichen Umgang mit gleichgeschlechtlichen Freunden und
Freundinnen,
gesellschaftliche Isolierung
bis hin zur strafrechtlichen Verfolgung von allen, die sich weigern, die
politisch-ideologische Homosexualität zu hofieren,
Gehirnwäsche der
Bevölkerung, Aufdrängung homosexueller Darstellungen in allen Medien, usw...
Auffällig ist, daß die
Schulmedizin – insbesondere die Pharmaindustrie - , die sonst vor keiner
Krankheitserfindung zurückschreckt, um den Kreis der Patienten zu erweitern,
die Homosexuellen noch nicht als behandlungsbedürftige Zielgruppe entdeckt hat.
Das geht ja wohl auch schlecht, wenn man Homosexualität als Normalität
verkaufen will...
Immerhin dürften Schwule in
den Industrieländern die Hauptabsatzgruppe für sog. Aids-Tests sein - zumindest
bis auch der letzte von ihnen kapiert hat, daß der Test nichts anderes als ein
Allergietest auf das Vorhautsekret Smegma ist. Auch diese Erkenntnis von
Dr. Hamer wird von der Schulmedizin und sonstigen interessierten Kreisen
unterdrückt, was aber nun, seit dem Erscheinen seines Buches „Aids – die
Krankheit, die es gar nicht gibt“, schwieriger werden dürfte.
Zusammenfassend können wir feststellen,
daß Homosexualität durch
Konfliktauflösung prinzipiell „heilbar“ sein kann,
daß diese Erkenntnis aber
politisch nicht erwünscht ist, weil mit der Förderung der Homosexuellenbewegung
politische Ziele verfolgt werden,
daß Homosexualität an sich, biologisch
(nicht sittlich!) betrachtet, nicht verachtenswert ist, lediglich jede
unterleibsfixierte Zurschaustellung sowie die politisch-rechtliche Hofierung
abzulehnen ist,
und daß alle Eltern
aufgerufen sind, sich mit dem Thema zu befassen, um die Propaganda zu durchschauen,
und vor allem bei ihren Kindern eventuelle Konflikte erkennen zu können, bevor
diese zu homosexuellen Verhaltensweisen führen.
1 Sog. DHS, nach dem
1. von Dr. Hamer formulierten Biologischen Naturgesetz ein allerschwerster,
hochakut-dramatischer, isolativ empfundener Konfliktschock, der zugleich im
Gehirn, am Organ und in der Psyche einschlägt und ein Biologisches Sonderprogramm
auslöst.
2 Diese Einschläge
sind tatsächlich auf Computertomographien des Kopfes nachweisbar; sie sehen aus
wie Punkte, die von konzentrischen Kreisen umgeben sind, ähnlich einem
Steinchen, das man ins Wasser wirft.
3 Zweite, stark
erweiterte Auflage von Februar 2010
4 Konstellation
bedeutet, daß in jeder der beiden Gehirnhälften ein Konflikt mehr oder weniger
aktiv ist, und mindestens einer davon muß, um lesbisch zu werden, einen
sexuellen Inhalt haben.