Ich
stehe und falle mit meinem deutschen Volke —
das ist
mein Sozialismus.
Der
Verfasser dieses Spruches, Friedrich Christian Fürst zu Schaumburg Lippe,
verstarb 77jährig im Jahre 1983. Er war zeitlebens ein leidenschaftlicher deutscher
Patriot und hinterließ (etwa um 1975) den nachstehenden Aufruf, der mehr über
ihn bekundet, als jeder Lebenslauf und als mahnende und verpflichtende Aussage
zeitlos gültig ist.
WER
VON DER LÜGE LEBT, MUSS DIE WAHRHEIT FÜRCHTEN !
Ich
bin gebeten worden, mich mit einem Aufruf an unsere Landsleute zu wenden, um in
einer Zeit größter geistiger Verwirrung und beispielloser politischer
Niedertracht den Abgestumpften, Gleichgültigen, Resignierenden, Abwartenden,
Eingeschwenkten und Kleingläubigen unter uns Mut zuzusprechen und sie von
neuem mit Glauben zu erfüllen. Mit dem Glauben daran, daß unser Volk stolz auf
eine große Vergangenheit sein kann und ein Recht auf seine Zukunft hat wie
jedes beliebige andere Volk.
Es
mag sein, daß Herkunft und Werdegang mit allen Höhen und Tiefen mich dazu
berufen, diesen Appell anzubringen. Ich habe die Kaiserzeit, die Weimarer
Republik und das Dritte Reich Adolf Hitlers erlebt, und alles mit seinen Licht-
und Schattenseiten. Als Angehöriger eines der damals reichsten Fürstenhäuser
Europas hätte ich mich ohne Schwierigkeiten aus aller Politik heraushalten und
auf die Erhaltung oder Vermehrung meines Vermögens beschränken können.
Nach heutiger Denkweise war
es gewiß ein ganz unvernünftiges Beginnen, 1928 - mit knapp 22 Jahren – Hitler
aufzusuchen und ihn in München, in einem garstigen Hinterhaus der
Schellingstraße, um Aufnahme in seine noch recht unbedeutende Nationalsozialistische
Deutsche Arbeiterpartei zu bitten. Damals war diese Partei mit 12
Abgeordneten im Reichstag vertreten. Und es war nicht minder unvernünftig,
Hitlers Rat außer acht zu lassen, ich möge mir den Eintritt in eine
Arbeiterpartei als Angehöriger eines bis 1918 regierenden Hauses doch reiflich
überlegen. Daß ich dann doch beitrat, war nicht "nüchtern überlegt"
und bietet dem "modernen" Menschen von heute kein nützliches
Beispiel für die derzeitige Gegenwart.
Als
es 1933 geschah, daß ich dem Sohn eines Buchhalters aus Rheydt Adjutantendienste
leistete, galt das damals als klug und wohlberechnet, denn dieser Sohn eines
Buchhalters hieß Dr. Joseph Goebbels und war zu jener Zeit sehr umworben -
nicht zuletzt von denen, die schon 12 Jahre später, als er tot war - mit
Steinen und noch mehr mit Schmutz nach ihm warfen..
Ab
1945, in den ersten, Nachkriegsjahren, verhielt ich mich wiederum ganz
"unvernünftig", denn ich nahm nicht für mich in Anspruch, ich hätte
nur gezwungen, oder um Schlimmeres zu verhüten, oder um Widerstand zu leisten,
meine Tätigkeit im Dienst des Reiches übernommen und ausgeübt - sondern ich
hielt daran fest, daß das alles aus Überzeugung geschah und mit Hingabe. Dieses
Bekenntnis, das schon in. einem meiner Bücher enthalten ist, wiederhole ich
hier für die jüngere Generation, der die Wahrheit über den einmaligen
Opfergang eines Volkes - des eigenen Volkes - und die geschichtlichen Leistungen
der Eltern- und Großelterngeneration vorenthalten wird. Es soll für alle
diejenigen sprechen, die nicht mehr in der Lage sind, für die Wahrheit zu
zeugen. Denn dieser Staat, zu dem die jungen Menschen kein Verhältnis haben,
ist nicht das Ergebnis freier Wahlen, wie ihnen vorgegaukelt wird, sondern das
Produkt der Siegermächte und ihrer "deutschen" Helfer.
Wie
fing es denn damals an bei der sogenannten Stunde Null? Es begann die größte
Menschenjagd der Weltgeschichte, und diese bietet keine Beispiele für die
schrecklichsten Greuel, die sich jemals an wehrlosen Menschen ausgetobt haben,
wie die an Deutschen nach dem 8. Mai 1945.
Um
von diesen Bestialitäten abzulenken, denen Millionen Unschuldiger zum Opfer
fielen, überzog man die Besiegten mit Schauprozessen wegen sogenannter Kriegsverbrechen;
die Massenverbrechen der Sieger fielen samt und sonders unter eine rasch
verkündete Amnestie. Deutschland war damals ein einziges, riesiges
Konzentrationslager. Alle Lager und Gefängnisse waren überfüllt. Ganze Verbände
und Organisationen wurden in Kollektivhaft genommen. Hunderttausende starben an
Hunger und Verzweiflung in den folgenden Jahren in den „Beugungslagern".
Hungerrationen gaben Unzähligen den letzten Rest - etwa 15 Millionen Deutsche
wurden als "Nazis" aus allen Ämtern gejagt.
Wir
waren damals die Sklaven einer Haßpsychose, und dieser Haß rührte nicht von
Verbrechen her, die von Deutschen begangen worden sein sollten - er war ja viel
älter. Es war der gleiche Haß, der den Schandvertrag von Versailles diktierte,
der ein demokratisches Deutschland sich selbst vernichten lassen wollte, der im
1. Weltkrieg gegen den Kaiser, die Fürsten und das Heer, wie im 2. Weltkrieg
gegen Hitler, die Partei und die Wehrmacht tobte. Es war der Haß, der Anfang
1933 schon die Weltmeinung gegen Deutschland mobilisierte, als von Kriegsverbrechen
wohl nicht die Rede sein konnte. Es war der gleiche Haß, aus dem heraus der
jüdische Amerikaner Henry Morgenthau am 1. Februar 1933 der Welt verkündete:
"Die USA sind in den Abschnitt des 2.Weltkrieges eingetreten."
(Fortland Journal vom 12.2.1933)
Es
ist der gleiche unversöhnliche Haß, der auch heute noch gegen unser Volk
wirksam ist und die Gegensätze schürt. Obwohl kein einziges Volk den ersten
Weltkrieg wollte und auch nicht den zweiten, ließ man sich von der Haßpropaganda
hineintreiben. Keines wird den dritten wollen, der ebenso sicher kommt wie
seine beiden Vorgänger, wenn wir nicht endlich den richtigen Weg beschreiten,
wenn wir nicht alle endlich die wahren Gegner der Völker erkennen und ihnen
Halt gebieten. Ich muß zugeben, auch wir haben die richtigen Zusammenhänge viel
zu spät erkannt.
Wir
rechneten nicht mit der Macht jener relativ kleinen Clique, der die Masse
Mensch das weitaus beste Geschäft garantiert und die ewigen Werte der Natur ein
Dorn im Auge sind. Das ist jene Clique, die weltbeherrschend wurde durch den
marxistischen Materialismus, der das Schachern zum System erhob. Indem er die
Ideale verhöhnte, verloren Arbeit, Besitz und das Eigentum die ethische
Bedeutung. Diese marxistische Internationale des naturwidrigen Materialismus
ist es, die uns in den Abgrund führt.
Wir
hielten diese abstoßende Ideologie schon durch den nationalen Sozialismus für
überwunden, doch das Ziel der internationalen Weltverschwörer war ja, unser
Volk erneut dieser Pest auszuliefern. Dafür brauchten sie den Krieg! Und dafür
brauchten sie Handlanger. Sie fanden sie vor allem in den Sozialdemokraten. Es
wird behauptet, Sozialdemokrat würde man entweder aus Dummheit oder aus
Charakterlosigkeit. Wenn man die führenden Sozis betrachtet, gilt das sicher
für den größeren Teil. Das schmähliche Verhalten der SPD im ersten Weltkrieg
und danach füllt ganze Bücher. Friedrich Stampfer, einer der führenden
Funktionäre, schrieb am 20.10.1918 im Organ der SPD "Vorwärts":
"Deutschland soll - das ist unser fester Wille als Sozialisten - seine
Kriegsflagge für immer streichen, ohne sie das letzte Mal siegreich heimgebracht
zu haben."
Auch
im Dritten Reich, vor allem während des 2.Weltkrieges, gehörten Sozis zu den
Helfershelfern der Feinde unseres Volkes. Wie im November 1918, so standen sie
auch im Mai 1945 wieder bereit, den Siegerwillen zu vollziehen gegen ihre
eigenen Volksgenossen. Der Wahrheit wegen muß erwähnt werden, daß zu den
wenigen Sozialdemokraten, die nationale Ziele verfolgten, der damalige
Vorsitzende Dr. Kurt Schumacher gehörte. (Sein Ausspruch über den Separatisten
Adenauer: "Kanzler der Alliierten!"). Unvergessen ist aber auch, daß
der Sozi Hoegner sich der alliierten Gangsterjustiz in Nürnberg als Zeuge bei
den Hinrichtungen zur Verfügung stellte.
Als
die Christdemokraten als Amtswalter der Sieger mit ihrem Latein am Ende waren
und die Sozis am Geschäft beteiligten, da konnten diese ihre bekannten
Fähigkeiten wieder frei entfalten. Sie fingen da an, wo sie am 29. Januar 1933
aufgehört hatten. Mit der Übernahme der ganzen Macht im Jahre 1969 begannen
sie dann, die Reste der volklichen und sittlichen Substanz niederzureißen, die
nach 2 1/2 Jahrzehnten Umerziehung noch übriggeblieben waren. Es dürfte kaum
noch einen Bereich unseres Lebens geben, den die Sozis nicht in einen Suhl
verwandelt hätten. Daneben besannen sie sich alter, bewährter Praktiken in der
Verfolgung Andersdenkender, insbesondere aller Nationalen. Wie einst vor 1933
machten sie die Justiz - und nicht nur sie - zur Hure ihrer Politik und wagen
es, vom "freiheitlichsten Rechtsstaat aller Zeiten" zu sprechen.
Sie
sind es, die sich als die armen "NS-Verfolgten" ausgaben, obwohl sie
in den weitaus meisten Fällen nach Hitlers Machtübernahme nur die Quittung für
ihre brutalen Unterdrückungsmethoden bekamen. Man lese einmal die Rede des
SPD-Abgeordneten Otto Wels vom 24.3.1933 ("Ermächtigungsgesetz") nach
und die Antwort Hitlers darauf. Ihr blamabler Abgang 1933 war nur das Ergebnis
absoluter Unfähigkeit mit der einzigen Alternative: Kommunismus oder Hitler.
Sie
sind es auch, die als gelehrigste Schüler und Vollstrecker der Umerziehung
unserer Jugend das Helotendasein schmackhaft machen. Hier übertreffen sie sogar
noch ihre zionistischen Lehrmeister, deren Ziele in dem Buch des Louis Nizer
"Was sollen wir mit Deutschland machen?" (1942) eindeutig dargelegt
worden sind. Natürlich sind sie mit ihren kommunistischen und gewerkschaftlichen
Spießgesellen nicht die alleinigen, aber jedenfalls die gefährlichsten Volksverderber.
Das sollte auch der Dümmste unter uns erkennen, wenn er sieht, mit welcher
Konsequenz die Überfremdung unseres Volkes gerade von dieser Seite betrieben
wird. (Anm.: Das, was ein Sozi Sarrazin heute lautstark beklagt, war für ihn
schon 1975 ersichtlich!)
Was
die politischen Gaukler unserer Tage von sich geben, was von den Kanzeln aller
Glaubensrichtungen gepredigt wird, ist pure Heuchelei, ist Betrug am gutgläubigen
Menschen.
Am
Prüfstein RUDOLF HESS scheiden sich die Geister. Ich denke dabei nicht an seine
Kerkermeister, deren unfaßliche Grausamkeit in der Behandlung eines
unschuldigen Mannes jede nur erdenkliche Größenordnung aus den Angeln hebt. Ich
denke an die selbsternannten Gralshüter der Demokratie und des Christentums, an
die Humanitätsapostel, die von "Menschlichkeit" schwatzen, als ob
unsere Feinde jemals bereit sein würden, diesen Begriff uns gegenüber in Erwägung
zu ziehen. Wäre das der Fall, dann hätten sie, vom Kriege selbst einmal abgesehen,
zumindest nach Kriegsschluß statt einseitiger Amnestie für sich selbst, diese
auch dem Gegner zugebilligt. Es gäbe dann auch keine Verweigerung des
Selbstbestimmungsrechts und der Wiedervereinigung und ebensowenig eine
"Feindstaatenklausel", nachdem der angebliche Vorwand zum 2. Weltkrieg
- die Beseitigung Hitlers und des Nationalsozialismus - entfallen ist.
Wohin
man sieht, es regiert die Lüge, die Heuchelei und Scheinheiligkeit.
Wenn wir das ändern wollen,
dann müssen wir hier ansetzen und in unermüdlicher Kleinarbeit die jungen
Menschen ansprechen, damit sie erkennen, welche Gefahr ihnen von welcher Seite
droht. Sie müssen wissen, wie sie von den herrschenden politischen Kräften
mißbraucht und hinters Licht geführt werden. Sie müssen wissen, daß die noch
herrschenden Ideologien nur ein Mittel zur Versklavung der Menschen sind und
darum keine Daseinsberechtigung mehr haben.
Es
gibt nur noch eine Alternative: Die Entscheidung für die Natur und die Einhaltung
ihrer Gesetze! Die Idee der NATURPOLITIK ist keine neue Ideologie,
sondern die Richtschnur für unser Handeln. Jedes Handeln hat sich einzig an der
Natur zu orientieren, dann ist alles in der richtigen Ordnung. Einen besseren
Lehrmeister, ein besseres Vorbild gibt es nicht.
Damit werden auch die ewig geltenden Werte
Mutter, Familie, Volk, Staat, Nation, Würde des Menschen, Respekt vor der
Verschiedenheit der Menschen (ohne Wertung der Verschiedenheit), Respekt vor
der Leistung und dem Vorbild, Respekt vor dem Lebensbereich der Menschen,
Tiere und Pflanzen wieder in ihre Rechte eingesetzt.
Wenn
wir das aber vor den jungen Menschen überzeugend vertreten wollen, dann muß
das in beispielhafter Weise geschehen.
Wir
müssen uns wieder offen und rückhaltlos zu Deutschland bekennen, dem Land, in
das wir .hineingeboren sind, ohne jedes Wenn und Aber.
Dank
der aufopferungsvollen Arbeit vieler namenloser Männer und Frauen, dank des
Einsatzes wahrheitsliebender und mutiger ausländischer Historiker, konnte die
Lügenfront der Verleumder unseres Volkes trotz aller Paragraphenzäune immer
wieder aufgebrochen werden.
Auch
die scheinbare Aussichtslosigkeit, die bestehenden Verhältnisse zu ändern, kann
nicht darüber hinwegtäuschen. Die Wahrheit läßt sich nicht auf Dauer unterdrücken,
und der Tag der Abrechnung mit den Geschichtsfälschern und Volksverderbern wird
kommen!
Darum
haben wir allen Anlaß, aufrecht und zuversichtlich unsere Pflicht zu tun. Das
gilt um so mehr für die vielen - leider allzu vielen - der jüngeren Kriegsgeneration,
die sich unter dem Ansturm der Umerziehungsflut geduckt haben und schwiegen.
Sicher waren viele entmutigt; nach dem großartigen, aber scheinbar vergeblichen
Einsatz für ihr Volk im Kriege auch noch dem nachfolgenden Lügenunrat zu
widerstehen.
Doch
sie haben damit — ungewollt - ihre Kinder ohne Schutz gelassen, als die antideutsche
Schule ihre Seelen vergiftete. Ihnen vor allem ist mein Aufruf gewidmet, ihnen
und den Jüngeren unter uns, deren natürlicher Sinn noch nicht verschüttet ist,
die als Deutsche denken, fühlen und handeln. Zeigen Sie ab sofort und gegen
jedermann, daß es noch souveräne Menschen in unserem Vaterlande gibt.
Geben
Sie ein Beispiel überall dort, wo es nötig ist: In der Familie, am Arbeitsplatz,
im Freundeskreis und wo immer. Jetzt und sofort! Nur so wird es gelingen, die
notwendigen Voraussetzungen für eine lebenswerte Zukunft zu schaffen.
WENN
DIE DEUTSCHEN ZUSAMMENHALTEN,
SO
SCHLAGEN SIE DEN TEUFEL AUS DER HÖLLE.
(aus dem Verlag
"Eidgenoss", Dr. Max Wahl, CH-8401 Winterthur –Schweiz)