* zwischen 2001 und 2002
Darlehen zur Existenzgründung über insgesamt 1,1 Mio. US-$ von der Joyce
Foundation, als Barack Obama im Direktorium der Stiftung war
* ist eng gekoppelt an Al
Gores Firma Generation Investment Management
* ein Kompetenzträger im
Direktorium der Chicago Climate Exchange ist Maurice Strong, der eine
Reihe von Verstößen wegen Insider-Handels aufzuweisen hat.
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interessante Details:
Bei ihrer Gründung im Jahre
2003 wurde die Chicago Climate Exchange (CCX), das erste
Handelsunternehmen der Welt für CO2-Emissionen, eingerichtet, um alle
Transaktionen zu regulieren, die unter Arbeitsplänen zu Emissionsrechten
entwickelt wurden, um Treibhausgas-Emissionen von US-Unternehmen einzuschränken
und zu besteuern.
Die frühesten Wurzeln der
CCX können bis ins Jahr 2000 zurückverfolgt werden, als Dr. Richard Sandor -
ein Ökonom und Universitätsprofessor an der Northwestern University und
früherer Leiter der Chicago Mercantile Exchange – die Umsetzbarkeit zu
untersuchen begann, ein Emissionsrechtesystem in den Vereinigten Staaten zu
initiieren. Zu dieser Zeit besaß Sandor ein Unternehmen mit dem Namen Environmental
Financial Products (EFP). Er kannte auch den Senator des Staates Illinois,
Barack Obama, der zusätzlich zu seinen legislativen Verpflichtungen ein
Führungsmitglied der Joyce Foundation aus Chicago war, die lange eine
wichtige Unterstützerin radikaler Umweltgruppen und von Gerichtsprozessen war.
Im Jahre 2001 half Obama, ein Darlehen der Joyce Foundation über 347.600
US-$ an Sandors EFP zu lenken. Die Präsidentin der Stiftung, Paula DiPerna,
erklärte, daß dieses Darlehen bezweckt, „den Aufbau einer Pilotphase für einen
Markt für CO2-Emissionshandel zu unterstützen, die Chicago Climate Exchange“.
Im August 2001 meldete
Carlton Bartels, ein Teilhaber von Cantor Fitzgerald und der
Geschäftsführer einer Firma namens CO2e.com, ein Patent auf die Software
an, welche die CCX irgendwann einmal benutzen würde, um den Handel
von CO2-Emissionsrechten in Wohngebieten genau zu überwachen. Aber bevor er
sich das Patent sichern konnte, wurde Bartels bei den 9/11-Terroranschlägen auf
das World Trade Center getötet. Seine Witwe machte anschließend einen Käufer
für die Softwaretechnologie aus: Franklin Raines, Geschäftsführer bei Fannie
Mae, dem Hypothekenbank-Giganten, dessen Praktiken, riskante Hypotheken von
Banken anzukaufen - und sie dann zu bündeln und seinen Investoren als
Hypothekenpfandbriefe zu verkaufen - den US-Immobilienmarkt letzten Endes in
einen steilen Niedergang schicken würde. Raines überwachte diese Praxis nicht
nur sechs Jahre lang, sondern er manipulierte auch Gewinn- und
Verlustrechnungen, um sich selbst und anderen Fannie Mae-Führungskräften
zu ermöglichen, gigantische Bonuszahlungen zu verdienen – fast 100 Mio. US-$
für Raines allein – sogar, als der Darlehnsgeber zusammenbrach. Raines sollte
schließlich der Kanal sein, mit dem Bartels Software ihren Weg zur CCX findet.
Im November 2001 legte Paula
DiPerna ihr Amt als Präsidentin der Joyce Foundation nieder und
wechselte zur CCX, wo sie weiterarbeitete, stellvertretende Vorsitzende wurde,
die unternehmensinterne Personalbeschaffung und Öffentlichkeitsarbeit leitete,
und als Präsidentin einer Tochtergesellschaft tätig war: der CCX
International.
Im Jahre 2002 wurde ein
zweites Darlehen der Joyce Foundation über 760.100 US-$ dazu benutzt,
den „Start“ der CCX mit seinen 14 Gründungsmitgliedern im Jahr 2003 zu
finanzieren. Die Prominentesten von ihnen waren so unternehmerische Giganten
wie DuPont, die Ford Motor Company und Motorola.
Im November 2002 arbeiteten
Franklin Raines und neun Geschäftspartner im Auftrag von Fannie Mae
zusammen, um ein Patent auf die Softwaretechnologie anzumelden, die sie von
Carlton Bartels Witwe gekauft hatten. Einer dieser Geschäftspartner war Scott
Lesmes, der frühere Vizepräsident von Fannie Mae, der für das oben
erwähnte System der gebündelten Hypotheken verantwortlich war. Ein anderer war
Robert Sahadi, auch ein ehemaliger Vizepräsident der Fannie Mae, der
jetzt GreenSpace Investment Finanzdienstleistungen von seinem 450
m²-Haus in Maryland aus vertreibt.
Das U.S. Patent and
Trademark Office erteilte das Patent am 07. November 2006, einen
Tag, nachdem die Demokraten die Kontrolle im Kongreß übernommen hatten. Die
patentierte Technologie, die jetzt beim CCX eingesetzt wird, bündelt CO2 und
andere Treibhausgase in einer ähnlichen Weise, wie Fannie Mae faule
Hypotheken unter Raines und Lesmes gebündelt hat. Die Kurzfassung des Patents
beschreibt, wie CO2 „und andere noch zu bestimmende Umweltschadstoffe in einem
einzigen Emissionspool zusammengefaßt“ und gehandelt werden.
Heute bezeichnet sich die
CCX als „Nord-Amerikas einzigen Emissionsrechtehandel für alle sechs
Treibhausgase“- nämlich CO2, Methan, Stickstoffoxid, Schwefelhexafluorid,
Perfluorkohlenstoffe und teilfluorierte Kohlenwasserstoffe. Das
Unternehmen hat annähernd 300 multinationale Mitglieder, die eine große Anzahl
von Industrien repräsentieren, wie die Fahrzeugindustrie, verarbeitende
Industrie, Chemie, Elektronik, Pharmazie, Stahl und Transportwesen. Unter den
bekannteren Mitgliedern sind die Ford Motor Company, Dow Corning, DuPont,
Kodak, Motorola, Sony, Bank of America, Honeywell International, Safeway, IBM
und Intel Corporation.
CCX Mitglieder werden
definiert als Funktionseinheiten, die „direkte Treibhausgas-Emissionen“ im Zuge
ihrer normalen Geschäftstätigkeit produzieren. Die Mitglieder legen sich fest,
eine „rechtsverbindliche Verpflichtung zur Emissionsreduktion“
einzugehen, und damit ihre gesamten Emissionen um mindestens 6 % innerhalb
einer Periode von 6 Jahren abzusenken. Das CCX sagt, daß die Mitglieder im
Gegenzug als „international unter Umweltgesichtspunkten führende
Unternehmen in ihren Industriezweigen anerkannt werden“.
Außerordentliche Mitglieder setzen
sich zusammen aus einer separaten Klassifizierung von CCX-Teilnehmern; sie sind
„Bürounternehmen oder Institutionen“, die „vernachlässigbare direkte
Emissionen, aber indirekte Emissionen durch den Verbrauch von Elektrizität und
Geschäftsreisen generieren, neben anderen Aktivitäten“. Als außerordentliche
Mitglieder der CCX legen sich diese Unternehmen rechtsverbindlich fest, sich
100 % ihrer jährlichen indirekten Emissionen über einen 6-Jahres-Zeitraum
anrechnen zu lassen. Unter den namhafteren außerordentlichen Mitgliedern
der CCX sind die Nathan Cummings Foundation, die Rainforest Alliance
und das World Resources Institute.
Zu den weltweiten
CCX-Filialen zählen jetzt die European Climate Exchange, die Montreal
Climate Exchange und die Tianjin Climate Exchange (in China).
Darüber hinaus ist die CCX selbst die Filiale eines in London ansässigen Unternehmens,
der Climate Exchange PLC geworden, dem auch die European Climate
Exchange gehört und vom Gründer des CCX, Richard Sandor, geleitet wird.
Gemäß Sandors Einschätzung
macht der Emissionsrechtehandel einen 10-Billionen-US-$-Markt pro Jahr aus. Generation
Investment Management (GIM) - ein Unternehmen, das
CO2-Emissionsreduktionszertifikate anbietet, dessen Vorsitzender und
Gründungsmitglied Al Gore ist - bemerkte das enorme Profitpotential, erwarb
einen 10-Prozent-Anteil an der CCX und wurde der fünftgrößte Mitinhaber der
Gesellschaft. 2006 erwarb Goldman Sachs auch einen 10-Prozent-Anteil der
CCX.
Ein besonders
bemerkenswertes Vorstandsmitglied der CCX ist Maurice Strong, ein früherer
Generalsekretär der UN-Umweltkonferenz von 1992 und ein führender Architekt des
Kyoto Protokolls von 1997, einer internationalen Vereinbarung, die für 37
Industriestaaten verbindliche Ziele für Reduktionen von Treibhausgasemissionen
festsetzte. Strong hat eine Vorgeschichte von Verstößen wegen Insider-Handels
aufzuweisen.
Im Jahre 2009 kaufte ein
Konzern in Atlanta, die Intercontinental Exchange (ICE), einen 4,8
%-Anteil der CCX. Im April 2010 willigte die ICE ein, 604 Mio. US-$ für die Climate
Exchange PLC zu zahlen, der in London ansässigen Betreiberin der CCX und
der European Climate Exchange.
(Anm.: DAFÜR lohnt sich doch
der Schwindel mit dem menschengemachten Klimawandel! Es ist einfach nur eine
weitere plutokratische Zockerbude, mittels derer die Menschheit finanziell
ausgepreßt, wirtschaftlich versklavt und im täglichen Verhalten gegängelt
werden soll.)