Kulturschock im Kindergarten

B. Ullrich

Wenn die Kinder kommen, verstehen sie so gut wie kein deutsches Wort. Auf die Erzieherinnen wartet gesellschaftliche Schwerstarbeit. Sie sollen den Kleinen eine neue Sprache beibringen, ihnen deutsche Umgangsformen, deutsche Werte vermitteln. Für die Kinder ist dies der erste intensive Kontakt mit Deutschland. Vor Verwirrung fließen in den ersten Wochen reichlich Tränen, verschließen sich die Münder. Dieser Kulturschock muß aufgefangen werden.“ KStA 14.11.05

Der Artikel geht noch weiter. Nicht nur die Kinder sind vom Multikultiwahn geschockt, auch die Mütter haben so ihre Probleme:

Erschreckend viele Frauen sind Analphabetinnen... Dabei hätten so viele Frauen Hilfe nötig. Was erkennbar zunehme, sei die psychische Verelendung bei den Frauen, sagt Duwe. „Da sind wir ganz ratlos. Mütter sind oft so krank, daß sie kaum etwas geregelt kriegen oder sich um ihre Kinder kümmern können“.

Und anstatt den einzig richtigen Schluß daraus zu ziehen, daß getrennt werden muß, was nicht zusammengehört, wird der feste Wille zur Verletzung des Völkermordparagraphen immer offenkundiger und unverhohlener vorgetragen. Im Zusammenhang mit den Überfällen von Ausländern auf Deutsche, die im Vorfeld der Hessen-Wahl medienwirksam aufbereitet statt wie sonst verschwiegen wurden, forderte der Sozialwissenschaftler und Kriminologe Christian Pfeiffer (SPD) lt. SPIEGEL vom 4.01.2008:

Wir (wen meint der damit??) brauchen Integration von der frühen Kindheit an... Deshalb plädiere ich dafür, daß schon in den Kindergärten deutsche und ausländische Jungen und Mädchen gezielt gemischt werden... Ich plädiere dafür, daß in jeder Kindergartengruppe die ersten 25 Prozent der Plätze für Kinder aus Migrantenfamilien freigehalten werden müssen. Dazu muß man natürlich bei den Eltern engagiert dafür werben, daß sie teilweise weitere Anfahrtswege in Kauf nehmen, damit der Schmelztiegel Kindergarten funktioniert.“

Das ist der Aufruf zum Völkermord, Herr Pfeiffer!

 

Der § 220 a des deutschen Strafgesetzbuches wurde bekanntlich gestrichen und findet sich seitdem im § 6 des sog. Völkerstrafrechts wieder. Dort steht eindeutig, wie auch zuvor im § 220 a StGB festgelegt:

§ 6 Völkermord

(1)Wer in der Absicht, eine nationale, rassische, religiöse oder ethnische Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören,...

5. ein Kind der Gruppe gewaltsam in eine andere Gruppe überführt...

Wenn man nur das Fettgedruckte liest, so steht da eindeutig, daß „Multikulti“ gleichbedeutend mit Völkermord ist. Ob das Verbringen eines arabischen Kindes in eine schwedische Gruppe oder eines christlichen Kindes in eine islamische Gruppe nun absichtlich oder aus Dummheit, mittels Überredung, List oder Gewalt vorgenommen wird, spielt für das Ergebnis und für das betroffene Kind keine Rolle. Aber hier ist tatsächlich die ABSICHT zur Zerstörung der „nationalen, rassischen oder ethnischen Gruppe“ klar ausgesprochen, so daß der Straftatbestand erfüllt ist!

Pfeiffer: „Wir brauchen Integration von der frühen Kindheit an. Unsere Untersuchungen zeigen, daß bei ausländischen Jugendlichen, die unter gleichen Bedingungen aufwachsen wie ihre deutschen Altersgenossen, auch die gleiche Entwicklung zu beobachten ist: Sie erzielen vergleichbare Ergebnisse in der Schule und sind auch nicht gewalttätiger.“

Gleiche Bedingungen bedeutet, daß sie im Land ihrer Ahnen aufwachsen, in ihrer über viele Generationen entwickelten Kultur und Sittlichkeit, mit ihrer Muttersprache, der Sprache ihrer Heimat! Nicht in der Fremde! Es bedeutet, daß sie von Eltern, Erziehern und Lehrern erzogen werden, die die gleiche Sprache sprechen und dieselben Sitten und Gebräuche leben wie die Kinder.  Es bedeutet, daß sie eben gerade keine Ausländer, sondern Ein-Heimische sind – in ihrer Heimat!