CO² - Die Kriminalisierung natürlicher Vorgänge

B. Ullrich

Ein Trommelfeuer des organisierten Wahns prasselt seit Jahren auf alle Fernsehzuschauer und Zeitungsleser hernieder: DU bist schuld am Klima­wandel, DU produzierst durch deine Lebensweise zu viel CO² - CO² ist BÖSE und verursacht letztendlich den Weltuntergang, wenn DU es nicht durch Verhaltensänderung und Zahlen von CO²-Steuern verhinderst!

Der 1991 gegründete britische „Optimum Population Trust“ OPT hat ausge­rechnet, daß jeder Brite im Schnitt pro Jahr für 9,6 Tonnen Kohlendioxid verantwortlich ist. Allein beim Ausatmen produziert jeder Mensch im Schnitt 1 kg Kohlendioxid am Tag. Daraus leitet der OPT die Forderung ab, man müsse die Zahl der Menschen durch Geburtenregelung reduzieren, um das Klima zu retten. Jede Kinderzahl über 2 pro Familie gilt dann als klimaschädigend, als asozial.

Wenn einmal eine Wahnidee so richtig ins Rollen kommt, dann gibt es kein Halten mehr auf der abschüssigen Bahn. So tituliert der Spiegel am 8.6.2009: „CO²-Verschmutzung – Die Klima-Kreditblase platzt“. In diesem durchge­knallten Artikel wird unter Verwendung von Ausdrücken aus der Finanzwirt­schaft die Behauptung ausformuliert, daß wir hinsichtlich unseres CO²-Aus­stoßes alle „auf Kredit“ leben würden. Dies habe das „Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung“ festgestellt: „Dessen Wissenschaftler haben nun im Wissenschaftsjournal "Nature" veröffentlicht, daß vor 2050 noch ziemlich ge­nau 666 Milliarden Tonnen Kohlendioxid (CO²) in die Atmosphäre gelangen dürfen.“ Diese Zahl bezieht sich darauf, daß bei Einhaltung dieser Menge die Welttemperatur nur um 2 Grad steigen würde. Der Autor hat dann durch Hoch­rechnung ermittelt, daß jeder Deutsche im Schnitt „sein Kohlendioxid-Konto für 2009“ schon seit Mitte März überzogen habe.

Die 666 Milliarden Tonnen Gas sind nun die naturwissenschaftlich definierte Obergrenze für die Verbrennung von Kohle, Erdgas, Öl und Wäldern, schlicht­weg für alles, Heizung, Landwirtschaft, Industrieproduktion, Verpackungen, Reisen, Strom. 666 Milliarden Tonnen des Wohlstandsabfallgases (!!Hört hört!!) CO² müssen für die nächsten 41 Jahre reichen, für durchschnittlich acht Milliarden Erdbewohner. Das muß man, um es faßbar zu machen, umrechnen in eine Maßeinheit, die für jeden Menschen gilt: CO² pro Kopf. Das CO²-Gut­haben, das jeder Mensch bis zur Jahrhundertmitte hat, beträgt zwei Tonnen CO² pro Jahr - es ist eine für heutige Verhältnisse grotesk niedrige Zahl. Der durchschnittliche Erdbewohner verursacht schon heute 4,6 Tonnen, der so um­weltbewußte Durchschnittsdeutsche anhaltend zehn Tonnen, der Durchschnitt­samerikaner 20 Tonnen. Das CO²-Guthaben von zwei Tonnen ist also in jedem Jahr schon früh aufgebraucht. Auf Pump zu leben, ist zum Normalfall ge­worden.“

Der Autor bringt eine „planetare Buchhaltung“ ins Gespräch: „Die Währung, in der Zins und Tilgung geleistet werden, ist CO²-Verzicht...“. Auch einen Weltklimarat IPCC gibt es bereits, der uns gewiß in den nächsten Jahren noch so manche Vorschriften bescheren wird.

Wie formulierte es schon Gerrit Ulrich im Jahre 2005?

Der heute politisch gewollte und geforderte „Mensch“ muß

- um dazu gebracht zu werden, sich einer fremden Beherrschung „freiwil­lig“ unterzuordnen -

zumindest ein, besser noch mehrere, grundsätzliche Kriterien erfüllen:

Er muß von sich selbst den Eindruck haben,

krank und/oder kriminell zu sein;

er muß die Menschen insgesamt als moralisch böse und schlecht ansehen.“

Ein Ziel der Klimahysterie ist das „schlechte Gewissen“ bei all unseren tägli­chen Verrichtungen, bei denen das Spurengas CO² anfällt – einschließlich aus­atmen.

Würden alle klimatischen Dummschwätzer weltweit ab sofort die Luft anhalten, dann könnten sie gleich in mehrfacher Hinsicht „das Klima schützen“, vor allem das geistige Klima!

Es gibt im Weltnetz interessante Entgegnungen auf den Film „Eine unbequeme Wahrheit“ von Al Gore, in dem bekanntlich mit großem Aufwand die CO²-bedingte Welt­katastrophe heraufbeschworen wird. Auf www.youtube.com findet man per Suchwort „Die Klimalüge“ (Eine Wag TV Production for Channel 4, deutsch­sprachig) sowie „Die Treibhausverschwörung“, die 1990 auf SBS Television Australia gesendet wurde, produziert von Channel 4 UK, englisch mit deut­schen Untertiteln. In den Filmen wird glaubwürdig vermittelt, daß die CO²-Konzentration nicht eine Ursache, sondern eine Folge klimatischer Erwärmung ist, daß es einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen Sonnenaktivitäten und Temperaturanstiegen gibt, daß die benutzten Klimamodelle unstimmig sind, daß der Weltklimarat IPCC unseriös arbeitet uvm. – kurz, daß die Be­hauptung, menschlicher Kohlendioxidausstoß habe einen Einfluß auf das Welt­klima, eine dieser Zwecklügen ist, mit denen wir terrorisiert und in unserem Verhalten manipuliert werden sollen.

Hier einige Ausschnitte aus den Untertiteln des Filmes „Die Treibhausver­schwörung“:

Reporter: Es mag viele Gründe geben, wieso wir an eine Apokalypse glau­ben wollen. Aber was die Wissenschaftler angeht, die darin verwickelt sind: Einige von ihnen sagen ihre Gründe frei heraus.

Es ist einfacher, Zuschüsse zu bekommen, wenn man Beweise für drohende Klima-Katastrophen aufzeigen kann. In den späten 70ern war es die kommende Eiszeit. Jetzt ist es die kommende globale Erwärmung. Wer weiß, was es in 10 Jahren sein wird. Aber sicher: Die Wissenschaft profi­tiert von der Schaffung beängstigender Szenarios.“ Dr. Roy Spencer, NASA Space Flight Centre

Ein Haufen Leute werden sehr berühmt und bekannt und sehr gut be­zahlt. Als ein Resultat der Beschwörung der Treibhaus-Katastrophe.“ Dr. Idzo Pomeranzen-Baüme (Er züchtet schnell wachsende Pflanzen durch Erhöhung des CO² Gehaltes in der Luft.)

Meine Vermutung ist, daß, wenn man eine Krise wie diese hat, ist es einfacher, Forschungsgelder für die gesamte Forschung zu bekommen... Ich wurde gewarnt, als ich meine erste Studie schrieb, die die Unterschie­de zwischen einigen Klimamodellen und den Zahlen für die Tropen im spe­ziellen behandelte, daß es sehr schwierig werden würde, und meine For­schungsgelder vielleicht gestrichen würden. Und sie wurden tatsächlich gestrichen.“

Reporter: „Haben Sie das zu der Zeit geglaubt?“

Nein. Hab ich nicht. Ich dachte, das System wäre so einfach und ehrlich, daß, wenn man eine neue Idee und eine neue Perspektive in die ganze Sa­che hineinbrächte, was ich 1979 dachte, daß ich es tat, würde das als et­was Gutes gesehen werden. Und daß die Leute beide Seiten der Sache hö­ren würden und dann eine Art Dialog entstehen würde.“ Prof. Reginald Newell, Massachusetts Inst. Of Technology

Reporter: Natürlich sind es nicht nur die Wissenschaftler gewesen. Die Me­dien profitieren immer von einer guten Katastrophenmeldung. „Das Klima ist OK“ ist selten die Schlagzeile. Und die besten Untergangspropheten sind die, die am meisten gefilmt werden. Und wenn sich schon die Wissen­schaftler und die Medien verschworen haben, eine gute Story zu bringen, so haben auch die Politiker nicht gezögert, die Vorteile für sich selbst zu se­hen. ...Es ist vielleicht keine Verschwörung, aber es ist sicher eine Inter­essenkoalition, die die Treibhaus-Theorie vorangetrieben hat. Wissen­schaftler brauchten Forschungsgelder, Medien Storys, Regierungen eine sinnvolle Aufgabe.

 

Es ist immer dasselbe Schema:

Es wird etwas behauptet, das nicht hinreichend beweisbar ist, ja, das so­gar mit mehr oder weniger Aufwand widerlegt werden kann, und dann werden diejenigen, die im System Karriere machen wollen, gezwungen, daran zu glauben. So wird jeder einzelne, der zu einer der „gesellschaftli­ch relevanten Gruppen“ gehören möchte, in ein verschachteltes Lügenge­bäude hineingezwungen, aus dem er zeitlebens nicht mehr herausfinden kann, ohne sein Gesicht, seinen Posten und jegliche Glaubwürdigkeit zu verlieren. Gut gemeinte „Aufklärung“ solcher Personen ist völlig zweck­los, da sie ja WISSEN, daß sie lügen! Es können überhaupt nur Personen korrumpiert werden, die die Wahrheit kennen, denn anderenfalls ist das Risiko zu groß, daß sie zufällig darüber stolpern!

Wer jedoch nicht bereit ist, seine Seele für Ruhm und Kaviar zu ver­kaufen, wer es aus Wahrheitsliebe vorzieht, Ketzer zu sein, der bleibt bei der Verteilung von Posten und lukrativen Stellen außen vor.