Wenn einmal eine Wahnidee so richtig ins
Rollen kommt, dann gibt es kein Halten mehr auf der abschüssigen Bahn. So
tituliert der Spiegel am 8.6.2009: „CO²-Verschmutzung – Die Klima-Kreditblase
platzt“. In diesem durchgeknallten Artikel wird unter Verwendung von
Ausdrücken aus der Finanzwirtschaft die Behauptung ausformuliert, daß wir
hinsichtlich unseres CO²-Ausstoßes alle „auf Kredit“ leben würden. Dies habe
das „Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung“ festgestellt: „Dessen
Wissenschaftler haben nun im Wissenschaftsjournal "Nature"
veröffentlicht, daß vor 2050 noch ziemlich genau 666 Milliarden Tonnen
Kohlendioxid (CO²) in die Atmosphäre gelangen dürfen.“ Diese Zahl bezieht sich
darauf, daß bei Einhaltung dieser Menge die Welttemperatur nur um 2 Grad
steigen würde. Der Autor hat dann durch Hochrechnung ermittelt, daß jeder
Deutsche im Schnitt „sein Kohlendioxid-Konto für 2009“ schon seit Mitte März
überzogen habe.
„Die 666 Milliarden Tonnen Gas sind nun die
naturwissenschaftlich definierte Obergrenze für die Verbrennung von Kohle,
Erdgas, Öl und Wäldern, schlichtweg für alles, Heizung, Landwirtschaft,
Industrieproduktion, Verpackungen, Reisen, Strom. 666 Milliarden Tonnen des Wohlstandsabfallgases
(!!Hört hört!!) CO² müssen für die nächsten 41 Jahre reichen, für
durchschnittlich acht Milliarden Erdbewohner. Das muß man, um es faßbar zu
machen, umrechnen in eine Maßeinheit, die für jeden Menschen gilt: CO² pro Kopf.
Das CO²-Guthaben, das jeder Mensch bis zur Jahrhundertmitte hat, beträgt zwei
Tonnen CO² pro Jahr - es ist eine für heutige Verhältnisse grotesk niedrige
Zahl. Der durchschnittliche Erdbewohner verursacht schon heute 4,6 Tonnen, der
so umweltbewußte Durchschnittsdeutsche anhaltend zehn Tonnen, der Durchschnittsamerikaner
20 Tonnen. Das CO²-Guthaben von zwei Tonnen ist also in jedem Jahr schon früh
aufgebraucht. Auf Pump zu leben, ist zum Normalfall geworden.“
Der Autor bringt eine „planetare
Buchhaltung“ ins Gespräch: „Die Währung, in der Zins und Tilgung geleistet
werden, ist CO²-Verzicht...“. Auch einen Weltklimarat IPCC gibt es bereits, der
uns gewiß in den nächsten Jahren noch so manche Vorschriften bescheren wird.
Wie formulierte es schon Gerrit Ulrich im
Jahre 2005?
„Der heute politisch gewollte
und geforderte „Mensch“ muß
- um dazu gebracht zu
werden, sich einer fremden Beherrschung „freiwillig“ unterzuordnen -
zumindest ein, besser noch
mehrere, grundsätzliche Kriterien erfüllen:
krank und/oder kriminell
zu sein;
er muß die Menschen
insgesamt als moralisch böse und schlecht ansehen.“
Ein Ziel der Klimahysterie ist
das „schlechte Gewissen“ bei all unseren täglichen Verrichtungen, bei denen
das Spurengas CO² anfällt – einschließlich ausatmen.
Würden alle klimatischen
Dummschwätzer weltweit ab sofort die Luft anhalten, dann könnten sie gleich in
mehrfacher Hinsicht „das Klima schützen“, vor allem das geistige Klima!
Es gibt im Weltnetz
interessante Entgegnungen auf den Film „Eine unbequeme Wahrheit“ von Al Gore,
in dem bekanntlich mit großem Aufwand die CO²-bedingte Weltkatastrophe
heraufbeschworen wird. Auf www.youtube.com findet man per Suchwort „Die
Klimalüge“ (Eine Wag TV Production for Channel 4, deutschsprachig)
sowie „Die Treibhausverschwörung“, die 1990 auf SBS Television Australia
gesendet wurde, produziert von Channel 4 UK, englisch mit deutschen Untertiteln.
In den Filmen wird glaubwürdig vermittelt, daß die CO²-Konzentration nicht eine
Ursache, sondern eine Folge klimatischer Erwärmung ist, daß es einen unmittelbaren
Zusammenhang zwischen Sonnenaktivitäten und Temperaturanstiegen gibt, daß die
benutzten Klimamodelle unstimmig sind, daß der Weltklimarat IPCC unseriös
arbeitet uvm. – kurz, daß die Behauptung, menschlicher Kohlendioxidausstoß
habe einen Einfluß auf das Weltklima, eine dieser Zwecklügen ist, mit denen
wir terrorisiert und in unserem Verhalten manipuliert werden sollen.
Hier einige Ausschnitte aus
den Untertiteln des Filmes „Die Treibhausverschwörung“:
Reporter: Es mag viele
Gründe geben, wieso wir an eine Apokalypse glauben wollen. Aber was die
Wissenschaftler angeht, die darin verwickelt sind: Einige von ihnen sagen ihre
Gründe frei heraus.
„Es ist einfacher,
Zuschüsse zu bekommen, wenn man Beweise für drohende Klima-Katastrophen
aufzeigen kann. In den späten 70ern war es die kommende Eiszeit. Jetzt ist es
die kommende globale Erwärmung. Wer weiß, was es in 10 Jahren sein wird. Aber
sicher: Die Wissenschaft profitiert von der Schaffung beängstigender
Szenarios.“ Dr. Roy Spencer, NASA Space Flight Centre
„Ein Haufen Leute werden
sehr berühmt und bekannt und sehr gut bezahlt. Als ein Resultat der
Beschwörung der Treibhaus-Katastrophe.“ Dr. Idzo Pomeranzen-Baüme (Er
züchtet schnell wachsende Pflanzen durch Erhöhung des CO² Gehaltes in der
Luft.)
„Meine Vermutung ist,
daß, wenn man eine Krise wie diese hat, ist es einfacher, Forschungsgelder für
die gesamte Forschung zu bekommen... Ich wurde gewarnt, als ich meine erste
Studie schrieb, die die Unterschiede zwischen einigen Klimamodellen und den
Zahlen für die Tropen im speziellen behandelte, daß es sehr schwierig werden
würde, und meine Forschungsgelder vielleicht gestrichen würden. Und sie wurden
tatsächlich gestrichen.“
Reporter: „Haben Sie das zu
der Zeit geglaubt?“
„Nein. Hab ich nicht. Ich
dachte, das System wäre so einfach und ehrlich, daß, wenn man eine neue Idee
und eine neue Perspektive in die ganze Sache hineinbrächte, was ich 1979
dachte, daß ich es tat, würde das als etwas Gutes gesehen werden. Und daß die
Leute beide Seiten der Sache hören würden und dann eine Art Dialog entstehen
würde.“ Prof. Reginald Newell, Massachusetts Inst. Of Technology
Reporter: Natürlich sind es
nicht nur die Wissenschaftler gewesen. Die Medien profitieren immer von einer
guten Katastrophenmeldung. „Das Klima ist OK“ ist selten die Schlagzeile. Und
die besten Untergangspropheten sind die, die am meisten gefilmt werden. Und
wenn sich schon die Wissenschaftler und die Medien verschworen haben, eine
gute Story zu bringen, so haben auch die Politiker nicht gezögert, die Vorteile
für sich selbst zu sehen. ...Es ist vielleicht keine Verschwörung, aber es ist
sicher eine Interessenkoalition, die die Treibhaus-Theorie vorangetrieben hat.
Wissenschaftler brauchten Forschungsgelder, Medien Storys, Regierungen eine
sinnvolle Aufgabe.
Es ist immer dasselbe
Schema:
Es wird etwas behauptet, das
nicht hinreichend beweisbar ist, ja, das sogar mit mehr oder weniger Aufwand
widerlegt werden kann, und dann werden diejenigen, die im System Karriere
machen wollen, gezwungen, daran zu glauben. So wird jeder einzelne, der zu
einer der „gesellschaftlich relevanten Gruppen“ gehören möchte, in ein
verschachteltes Lügengebäude hineingezwungen, aus dem er zeitlebens nicht mehr
herausfinden kann, ohne sein Gesicht, seinen Posten und jegliche
Glaubwürdigkeit zu verlieren. Gut gemeinte „Aufklärung“ solcher Personen ist
völlig zwecklos, da sie ja WISSEN, daß sie lügen! Es können überhaupt nur
Personen korrumpiert werden, die die Wahrheit kennen, denn anderenfalls ist das
Risiko zu groß, daß sie zufällig darüber stolpern!
Wer jedoch nicht bereit ist,
seine Seele für Ruhm und Kaviar zu verkaufen, wer es aus Wahrheitsliebe
vorzieht, Ketzer zu sein, der bleibt bei der Verteilung von Posten und
lukrativen Stellen außen vor.