BuiltWithNOF
Gestaltung

Grundlagen einer Wohlfühl-Ordnung

Jeder, der mit öffentlichen Verwaltungsaufgaben befaßt ist, handelt nach dem Grundsatz, seine Kraft „dem Wohle des deutschen Volkes zu widmen, seinen Nutzen zu mehren und Schaden von ihm abzuwenden“.

(Das Wohl des deutschen Volkes dürfte dabei vergleichbar sein mit dem eines dänischen, spanischen oder ukrainischen Volkes, da die zu befriedigenden Grundbedürfnisse bei verschiedenen Völkern trotz aller Unterschiede ähnlich gelagert sind. Wir alle wollen uns letztendlich wohl fühlen!)

Grundsätzliches

Die Befriedigung von Grundbedürfnissen bildet sicherlich die wichtigste Grundlage eines jeden Volkswohles. Wir können unterscheiden zwischen biologisch- materiellen Grundlagen und solchen, die als seelisch-geistig bezeichnet werden können.

Zu den biologisch-materiellen Grundlagen gehören die 4 „ungs“:

Nahrung – einschließlich Luft und Wasser in bestmöglicher Qualität, frei von Giften und Genmanipulationen, möglichst regional erzeugt.

Kleidung – ebenfalls von bester Qualität, bequem, praktisch, geschmackvoll, haltbar, schadstofffrei, unabhängig von andauernd wechselnder sog. Mode.

Wohnung – einschließlich Heizung, Energie- und Wasserversorgung, Möbel und Gebrauchsgegenstände, in einer Wohlfühlumgebung mit Bezug zur Natur –  Hochhäuser und Wohnsilos sind abgeschafft.

Fortpflanzung – beste Bedingungen für Familien, Anerkennung der Leistung, die Mütter und Väter für den Fortbestand des Volkes erbringen.

Noch als grundlegend zu erwähnen ist der Schutz vor gemeinschaftsschädigenden Elementen im Inneren, sowie der Schutz durch Grenzen nach außen, einschließlich der Kontrolle von Waren-, Geld- und Menschenströmen, zumindest so lange, bis der Bewußtseinsstand der Menschheit dies alles überflüssig werden läßt.

Eine Berücksichtigung von “psycho-bio-logischen” Ursachen (“Traumata”), die unser Bewußtsein, unser Verhalten und unseren körperlichen Zustand beeinflussen können, ist im Heil- und Gesundheitswesen selbstverständlich.

Ebenso wichtig wie die materiell-biologischen sind die seelisch-geistigen Grundlagen, z. B:

Freiheit – des Einzelnen sowie der Gemeinschaft als Ganzes, Entscheidungsfreiheit, Entfaltungs- und Selbstverwirklichungsfreiheit in den Grenzen, die das Volkswohl, das Gemeinwohl und das Sittengesetz gebieten.

Vertrauen – die Bürger können darauf vertrauen, daß die Staatsverwaltung zum Wohle des Volkes handelt. Sie haben auch Vertrauen zueinander, vor allem im Geschäftsleben, daß Waren und Dienstleistungen die versprochene Qualität aufweisen und Verstöße angemessen geahndet werden. Vertrauen ist die Grundlage für das Funktionieren einer jeden Gemeinschaft.

Achtung – vor der Schöpfung und den Geschöpfen. Jeder verhält sich so, daß er sich selbst achten kann und von seinen Mitmenschen geachtet wird. Niemand mißachtet die Würde seiner Mitmenschen schuldhaft, denn er würde  verhältnismäßig dazu den Anspruch darauf verlieren, daß seine Würde geachtet wird.

Wahrhaftigkeit – jeder, der in der Öffentlichkeit tätig ist, z.B. in der Presse oder den Medien, aber auch in Verbänden, Verwaltung, Wissenschaft, Unternehmen oder im Erziehungswesen, ist auf Ehre und Gewissen zur Wahrheit verpflichtet, soweit sie ihm bekannt ist. Verstöße haben den Entzug der Position zur Folge.

Zusammenhalt – der Zusammenhalt in der Familie, in der Schule, am Arbeitsplatz, im Wohnumfeld wird gefördert, damit jeder einen starken Rückhalt in den Gruppen hat, denen er umständehalber angehört, auf die er angewiesen ist und die er auch nicht ohne weiteres im Streitfall verlassen kann.

Gerechtigkeit – besonderer Einsatz und Leistungen für die Gemeinschaft werden geachtet, Schädigungen hingegen geächtet. Gleichheit vor dem Gesetz (= das in uns „gesetzte“) ist verwirklicht – ein Richter ist nur seinem Wahrheitseid verpflichtet.

Rechte und Pflichten bedingen einander. Jeder, der Rechte beansprucht, übernimmt nach Alter und Vermögen auch die entsprechenden Pflichten.

Alle vorhandenen Gesetze, wirtschaftliche Gegebenheiten, die Wohnsituation, die Energieversorgung, die Nahrung, die familiären Grundlagen, das Heilwesen usw. sind auf ihre Erfüllung hinsichtlich der obigen Maßgaben überprüft und angepaßt worden.

Veränderungen beginnen im Kopf, und es gibt nur einen geeigneten Moment, damit zu beginnen:

JETZT!

 

Hier gibt es weitere Anregungen hinsichtlich einer Gestaltung unserer Lebensordung:

http://blog.gartenweden.de/2013/11/13/die-universellen-beduerf nisse-des-menschen/

http://www.dorfgeist.de/philosophie/dorfgeist-und-charta.php

http://www.niuyu.de/index.php?id=83 (gute Weiterleitungen)

Was nicht in der Bibel steht -
vom Ringen der Licht- und Schattenmächte in der geistigen Welt

[Überblick] [Lichte Heimat] [Seitenbetreiber] [Empfehlungen] [Gestaltung]